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Dakar

Kleinschmidt fällt zurück

Foto: VW

Jutta Kleinschmidt hat im Kampf um ihren zweiten Sieg bei der Rallye Dakar einen Rückschlag hinnehmen müssen. Auf der schwierigen achten Etappe fiel die Volkswagen-Pilotin von Rang drei auf fünf zurück. Die Führung übernahm der Mitsubishi-Pilot Stéphane Peterhansel.

09.01.2006

Jutta Kleinschmidt hat im Kampf um ihren zweiten Sieg bei der Rallye Dakar einen Rückschlag hinnehmen müssen. Auf der schwierigen achten Etappe fiel die Volkswagen-Pilotin von Rang drei auf fünf zurück. Die Dakar-Siegerin von 2001 büßte mit ihrer Co-Pilotin Fabrizia Pons auf der 508 km langen Prüfung in der mauretanischen Wüste über eine Stunde ein und liegt vor dem Ruhetag am Sonntag 1:06:26 Stunden hinter dem erstmals führende Franzosen Stéphane Peterhansel (Mitsubishi Pajero).

Mitsubishi, zehnfacher Gewinner und Sieger der vergangenen fünf Jahre der Rallye Dakar, geht am Montag mit einer einer Doppelführung in die zweite Hälfte des Marathon-Klassikers. Peterhansel, Sieger 2004 und 2005, löste seinen Landsmann Luc Alphand an der Spitze ab. Der ehemalige Weltcupsieger im Ski alpin weist allerdings nur 32 Sekunden Rückstand auf seinen Markenkollegen auf.

Tagessieg für Schlesser-Buggy

Bester Pilot von Herausforderer Volkswagen war der Südafrikaner Giniel de Villiers auf dem dritten Rang mit einem Rückstand von 26:10 Minuten. Der Spanier Joan-Nani Roma (Rückstand: 43:35 Minuten) komplettierte die starke Mitsubishi-Teamleistung als Vierter.

Tagessieger wurde der Franzose Thierry Magnaldi im Ford-Buggy. Er verbesserte sich mit seinem zweiten Etappenerfolg auf Rang sechs. Die amerikanische VW-Neuverpflichtung Mark Miller liegt mit Beifahrer Dirk von Zitzewitz auf dem achten Platz.

Volkswagen erlebte gleich zu Beginn des achten Rallye-Tages einen herben Rückschlag. Der spanische Dakar-Neuling Carlos Sainz, der auf vier Etappen führte und am Vortag auf dem fünften Platz rangierte, fuhr 21 Kilometer nach Prüfungsstart gegen einen Felsen und blieb mit einem stark beschädigten Hinterrad liegen. Stunden später wurde der Race-Touareg des zweifachen Rallye-Weltmeisters und seines Münchner Co-Piloten Andreas Schulz am Haken eines Service-Trucks wieder zurück zum Start geschleppt.

Kahle in den Top Ten

Der deutsche Rallye-Meister Matthias Kahle liegt mit Beifahrer Thomas Schünemann im Honda-Buggy auf dem zehnten Gesamtrang. Der Görlitzer ist bisher bester Neuling. Am Sonntag (8.1.) tat sich nichts im Gesamtklassement. Die Dakar nahm im mauretanischen Nouakschott ihren Ruhetag.

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