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Dakar

Peterhansel bleibt vorn

Foto: dpa

Die 27. Rallye Dakar ist am Samstag (8.1.) mit der regulären neunten Etappe wieder zum sportlichen Alltag zurückgekehrt. Auf der 399 km langen Sandpiste in der mauretanischen Wüste von Tichit nach Atar hat die Kölnerin Jutta Kleinschmidt im VW Race-Touareg ihren dritten Platz gefestigt.

09.01.2005

Nach sieben gewerteten Prüfungen hatte die Dakar-Siegerin von 2001 einen Rückstand von 40:26 Minuten auf den weiterhin führenden Vorjahressieger Stéphane Peterhansel (Frankreich) im Mitsubishi Pajero.

Mit seinem ersten Tagessieg reduzierte der Zweite Luc Alphand seinen Rückstand auf seinen Landsmann und Teamkollegen gering um 1:32 auf 20:01 Minuten. Die letztjährige Dakar-Fünfte Andrea Mayer (Hiemenhofen) erreichte im Mitsubishi Pick-Up den vorerst elften Platz. Die 37-Jährige hat aber einen Rückstand von bereits 8:11:29 Stunden.

Auf der neunten Etappe überschlugen sich innerhalb von nur fünf Kilometern die beiden vom hessischen X-Raid-Team eingesetzten BMW 5. Nasser Al Attiyah/Alain Guehennec (Katar/Belgien) und José Luis Monterde/Rafael Tornabell (Spanien) überstanden den Unfall unverletzt. "Wir haben beim Unfall von Nasser Al Attiyah angehalten, um zu helfen. Danach fingen wir uns zwei Reifenschäden ein und haben uns etwas verfahren. Wir mussten über steiniges Gelände zurück auf die Piste", erklärte die 42-jährige Diplomphysikerin Kleinschmidt. "Aber alles in allem sind wir aber sehr zufrieden. Unser Touareg läuft tadellos." Nach der Rallye-Halbzeit haben mit Kleinschmidt, Peterhansel und Alphand nur noch drei Teams Siegchancen.

Nach der verheerenden siebten Etappe am Donnerstag mit vielen im Sandsturm gestrandeten Teilnehmer hat sich am neunten Rallyetag die Situation einigermaßen normalisiert. Von den 463 zu Silvester in Barcelona gestarteten Fahrzeugen waren am Samstag im mauretanischen Tidjikja nur noch 296 am Start der neunten Etappe. Nach Veranstalter-Informationen fielen in Mauretanien 64 Fahrzeuge aus. Nach den extremen Strapazen der drei letzten Tage bis an den Rand der totalen Erschöpfung freuen sich alle auf den Ruhetag am Sonntag in Atar.

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