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Dakar

VW-Trio erneut vorne

Foto: VW

Das VW-Trio mit Jutta Kleinschmidt schickt die Konkurrenz bei der Rallye Dakar in die Wüste." 34 Sekunden trennen drei Volkswagen an der Spitze der Gesamtwertung -das ist gigantisch", sagte VW-Motorsport-Direktor Kris Nissen am Donnerstag nach dem Coup der Wolfsburger.

05.01.2006

Die Kölnerin Jutta Kleinschmidt liegt nach der sechsten Etappe Dritte hinter ihren Teamkollegen Giniel de Villiers (Südafrika) und Carlos Sainz (Spanien).

Hinter dem famosen VW-Team kämpfte sich Jean-Louis Schlesser, der Sieger von 1999 und 2000, in seinem Eigenbau-Buggy nach 3859 Gesamtkilometern durch Tagesrang zwei hinter seinem Teamkollegen Thierry Magnaldi (Frankreich) auf den vierten Platz vor. Der Monegasse Schlesser hat einen Rückstand von 62 Sekunden auf Spitzenreiter de Villiers.

Jutta Kleinschmidt ist nach 42 Prozent der Gesamtdistanz und einer neuerlich starken Vorstellung weiter im Geschäft um ihren zweiten Gesamtsieg nach 2001. Trotzdem ärgerte sie sich über den Verlust des zuvor erkämpften zweiten Gesamtrangs: "Diese Etappe war einfacher als im Vorjahr, aus meiner Sicht schon zu einfach. Am Ende liefen wir noch auf Luc Alphand auf, der sich verfahren hatte." Der zweifache Rallye-Weltmeister Carlos Sainz musste in der Prüfung sogar einen Reifen wechseln. "Danach haben wir uns etwas verfahren", sagte er. Genau wie Kleinschmidt büßte Sainz auf der Etappe vom marokkanischen Tan Tan ins mauretanische Zouérat einen Platz ein und musste seinen Teamkollegen de Villiers vorbeifahren lassen.

Auch die anderen deutschen Team verbesserten sich: Matthias Kahle/Thomas Schünemann (Köln/Hamburg) fuhren im Honda auf Rang 17 (Rückstand: 2:11:26 Stunden). Die DTM-Laufsiegerin Ellen Lohr kämpften sich im Mercedes-Benz ML 350 vom 30. auf den 28. Platz (Rückstand 4:43:36 Stunden) vor. Der zehnfache Dakar-Sieger Mitsubishi, Gewinner der letzten fünf Jahre, geriet am sechsten Tag etwas ins Abseits. Die bisherige Speerspitze des Drei-Diamanten-Teams, der einstige Skistar Alphand fiel vom dritten auf den fünften Platz zurück. Der Franzose hat 2:02 Minuten Rückstand auf de Villiers. Sein Teamkollege und Landsmann Stéphane Peterhansel, Gewinner der beiden letzten Jahre und sechsfacher Motorrad-Sieger, belegte mit einem Rückstand von 9:37 Minuten weiter den neunten Platz. Der Franzose Thierry Magnaldi erzielte im Buggy seinen ersten Tagessieg vor seinem "Chef" Schlesser.

Zu den Ergebnissen.

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