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Das Beste an der Dakar

Foto: Foto: Nissan 32 Bilder

Zwölf Dakar-Heldinnen und Helden erklären, warum es sie jahrein jahraus jeden Januar unwiederstehlich in die Wüste zieht.

28.12.2006

"Als ich die Dakar früher im Fernsehen gesehen habe, war ich vor allem von der Landschaft begeistert, von diesem weiten Blick. Das geht mit heute immer noch so. Zwar habe ich auf den Etappen nur wenig Zeit, die Gegend zu genießen, aber es gibt schon Momente, wo du aus dem Fensterschaust und sagst: Wow!"

Stéphane Peterhansel (Mitsubishi, achtfacher Dakar-Sieger)

"Die Dakar ist immer noch ein Wettbewerb, wo du kreativ sein kannst, auch noch nach 24 Jahren. In der Formel 1 geht es doch nur um Windkanalergebnisse, aber hier kannst du dir immer noch was Neues einfallen lassen.“

Thierry Viardot (Mitsubishi, Konstrukteur des Siegerautos der letzten drei Jahre)

"Das Größte an der Dakar ist für mich die Freundschaft. Wir sind alle Gegner, aber wir halten immer zusammen. Es gibt keine Motorsport-Disziplin, wo das so ist. Ich liebe das."

Massimo Biasion (Fiat, zweimaliger Rallye-Weltmeister)

"Es ist die Weite Afrikas. Bei uns in Europa ist alles so eng. In Afrika hast du diese unendliche Weite. Seit ich im Auto fahre, habe ich auch viel mehr Gelegenheit, das zu genießen.“

Joan Roma (Mitsubishi, Dakar-Sieger auf dem Motorrad 2004)

"Das Beste ist die Länge. Ich fahre einfach zu gerne Auto. Eine normale Rallye dauert nur drei oder vier Tage. Ich kann mich mühelos über 20 Tage konzentrieren."

Kenjiro Shinozuka (Nissan, Dakar-Sieger 1997)

"Ich liebe die Dünen. Das ist wie Skifahren in Alaska. Du kommst auf einen frischen Hang und ziehst die allererste Spur. Du versuchst den besten Weg zu finden. Für mich ist das wie ein Spiel. Ich kann es kaum abwarten, nach Mauretanien zu kommen."

Guerlain Chicherit (BMW, Weltmeister im Extrem-Skifahren, Gewinner der Nachwuchssichtung "Volant Dakar" 2004)

"Für mich sind es viele verschiedene Dinge, die mir sehr gefallen, die Landschaft, das Abenteuer. Manchmal siehst du aus dem Fenster und fühlst dich so unendlich frei. Aber auf dem Level, auf dem ich jetzt bin, gefällt mir eigentlich der Wettbewerb am besten."

Luc Alphand (Mitsubishi, Dakar-Sieger 2006)

"Du fährst in der Frühe los, hast ein gutes Gerät unterm Hintern. Du weißt nie, was der Tag bringt. Und am Abend wartet ein Team auf dich, das sich freut, dich zu sehen, Das ist ein tolles Gefühl."

Jutta Kleinschmidt (BMW, Dakar-Siegerin 2001)

"Ich glaube, dass ich das Beste noch gar nicht erlebt habe. Ich glaube, das Beste wird sein, wenn ich als Sieger auf dem Podium stehe."

Giniel de Villiers (VW, Zweiter der Dakar 2006)

"Du musst ständig improvisieren und dich jeden Tag auf etwas Neues einstellen. Du kannst die Dakar nicht kaufen, und das gefällt mir."

Dirk von Zitzewitz (VW, erfolgreichster Copilot des Marathon-Weltcup 2006, Beifahrer von Giniel de Villiers)

"Das Beste an der Dakar ist, dass mir Afrika gezeigt hat, wie klein ich bin. Wenn du das realisierst, lernst du andere zu respektieren. Andererseits sind die anderen genauso klein wie du. Ich habe durch die Dakar gelernt, das wir alle gleich sind."

Ari Vatanen  (VW, vierfacher Dakar-Sieger, Rallye-Weltmeister 1981 und Abgeordneter des EU-Parlaments)

"Das Beste ist die Begeisterung der Menschen. Es kommen so viele Leute, um die Rallye zu sehen. Viele ziehen sich sogar ihre besten Sachen an. Die Leute sind glücklich dass sie die Dakar haben, und das fasziniert mich."

Tina Thörner (BMW, Zweite der Dakar 2006, Beifahrerin von Jutta Kleinschmidt)



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