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Deutsche Rennstrecken kooperieren

Foto: dpa

Die beiden wichtigsten deutschen Rennstrecken, der Hockenheimring und der Nürburgring, wollen künftig enger zusammenarbeiten. Als erstes Signal der neuen Kooperation kündigten die Betreiber am Dienstag (20.5.) einen Preisnachlass für Besucher beider Strecken an.

20.05.2008 Tobias Grüner

Wer in dieser Saison das 24h-Rennen oder den Superbike WM-Lauf am Nürburgring besucht, der kann beim Kauf von Formel 1-Tickets für den Deutschland GP bares Geld sparen. Genau die Hälfte des bezahlten Ticketpreises für den Nürburgring-Event wird vom Eintrittspreis in Hockenheim abgezogen. Wer das Angebot nutzen möchte, muss seine Eintrittskarte bis zum 30. Juni an die Hockenheimring GmbH schicken.

Zusammenarbeit notwendig

"Eine solche Kooperation war längst überfällig, zumal wir beide die gleichen Zielgruppen ansprechen, ohne jedoch im Hinblick auf die Formel 1 in direktem Wettebewerb zu stehen", sagte Georg Seiler, der Geschäftsführer des Hockenheimrings. Von dem der engeren Zusammenarbeit sollen vor allem die Fans profitieren.

Auch Nürburgring-Chef Walter Kafitz hält die Kooperation für notwendig: "Man darf nicht vergessen, dass wir als Rennstreckenbetreiber international gegen Staaten als Betreiber konkurrieren. Das geht gemeinsam besser." Über weitere gemeinsame Aktionen und Pläne machten die Streckenbetreiber keine Angaben.

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