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Finale für die ams-Kart-Junioren

Foto: Motorsport-XL 12 Bilder

Auf dem Hunsrückring in Hahn sind die auto motor und sport-Kart-Junioren, Mario Farnbacher und Marcel Lipp am vergangenen Wochenende (16./17.08) zum Finale der Deutschen Kartmeisterschaft gestartet.

18.08.2008

Für Farnbacher ging es nach seinem zweiten Rang beim 4. Lauf in Liedolsheim noch um eine Top-3-Platzierung in der Klasse KF2. Theoretisch hatte auch Lipp noch Chancen auf den Vizetitel, wollte aber als aktuell Sechster der Meisterschaft in jedem Fall um eine Positionsverbesserung und den Laufsieg kämpfen.

Sieg im Finalrennen

Farnbacher schlug sich wacker: Im Zeittraining fuhr er die drittschnellste Runde im 35-köpfigen Feld. Diese Position konnte er in den Vorläufen mit den Plätzen zwei und drei problemlos verteidigen und nahm das Sprintrennen am Sonntag aus der zweiten Startreihe in Angriff. Dort hing er lange Zeit hing er auf Platz vier fest, konnte sich aber mit einem taktischen Manöver in der letzten Runde noch auf Position drei verbessern.

Im Finale gelang "Super Mario" dann der Durchbruch. Gleich am Start nutzte er ein Gerangel der beiden vor ihm platzierten Piloten aus und übernahm die Spitze. Diese sollte er bis ins Ziel nicht mehr abgeben müssen. Was so spielerisch von außen aussah, war jedoch harte Arbeit, denn der Zweitplatzierte übte permanenten Druck auf den Youngster aus. "Ich habe stets versucht meinen Verfolger auf Sicherheitsabstand zu halten. Die letzten Runden waren aber wirklich anstrengend. Ich hatte bestimmt einen Puls von 180", freute sich Mario nach dem Rennen. Mit seinem Sieg gelang dem Tonykart-Piloten zudem der Sprung unter die Top Drei der Meisterschaft.

Lipp auf Gesamtrang fünf

Bei Marcel Lipp lief es hingegen nicht so gut. Der KF1-Pilot haderte über das gesamte Wochenende mit dem Setup. Platz sechs im Zeitfahren und Rang sechs nach den Vorläufen waren zunächst noch vielversprechende Ergebnisse. Doch in den beiden Rennen lief es nicht mehr rund. Am Ende kam der Tonykart-Pilot auf den Rängen sieben und sechs ins Ziel.

"Zu Beginn haben unsere Rundenzeiten immer gestimmt und wir konnten die Pace der Spitze gehen. Aber mit zunehmender Renndauer wurde ich langsamer. Wir haben leider nicht herausfinden können, woran das lag", erklärt Lipp, der in der Meisterschaft dennoch den respektablen fünften Gesamtrang belegen konnte.

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