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Kahle geht nach Dakar

Foto: ams

Nach Platz fünf bei der Rallye d'Orient streben der deutsche Rallye-Meister Matthias Kahle und Thomas Schünemann nach Höherem. Im Januar treten sie im Buggy des Teams Fast & Speed bei der härtesten Wüsten-Rallye der Welt an.

19.07.2005

Noch bei der Siegerehrung für die Rallye d'Orient in der Türkei wurden die Pläne geschmiedet. "Der erneute Erfolg mit dem fünften Gesamtrang - nach Dubai nun auch in der Türkei - gab den Ausschlag", sagte Beifahrer und Finanzier Thomas Schünemann, dessen Agentur Hamburger Software auch bei der Dakar als Hauptsponsor auf dem Honda-Buggy des Teams Fast & Speed auftritt.

"Wir werden Matthias und Thomas ein optimales Fahrzeug zur Verfügung stellen", verspricht sagt Teamchef Johnny Hakvoort. Die Messlatte liegt hoch. Thierry Magnaldi eroberte mit dem gleichen Buggy bei der Dakar 2005 den achten Gesamtrang und den Sieg in der Klasse für Autos mit Heckantrieb.

Ansturm auf die Startplätze

Der ursprünglich geplante Start von Kahle und Schünemann bei der Pharaonen-Rallye fällt aus. Stattdessen geht das Gespann Ende November für eine Woche nach Tunesien, um sich und das Auto für die Dakar im Januar abzustimmen.

Abgesehen von den finanziellen Belastungen ist ein Dakar-Start 2006 keine einfache Sache. Der Veranstalter ASO hat bereits anfang Juli bekannt gegeben, dass die Nennungsliste wegen des großen Ansturms bereits voll ist. "Wir haben Glück, dass wir noch einen Startplatz ergattert haben", freut sich Thomas Schünemann.

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