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Ken Block Hoonicorn V2

Mega-Mustang mobilisiert jetzt 1.400 PS

Ken Block - Hoonicorn V2 - Ford Mustang - Turbo - 2016 Foto: Ken Block / Ford 24 Bilder

Ken Block hat seinem 1965er Mustang zwei massive Turbolader verpasst. Damit werden aus 850 PS plötzlich mehr als 1.400 Pferdchen. Der Hoonicorn V2 soll im Climbkhana-Video am Pikes Peak mitspielen. Wir haben die ersten Bilder.

20.10.2016 Tobias Grüner 1 Kommentar

Ken Block macht seinem Ruf mal wieder alle Ehre. Der etwas durchgeknallte Stunt- und Rallye-Pilot, der durch seine Action-Videos auf YouTube vor allem bei den jüngeren Autofans Kultstatus erlangte, hat seinem alten Mustang noch einmal eine Leistungskur verpasst.

Turbo-Umbau steigert Leistung auf 1.400 PS

Dabei war die eigentlich gar nicht nötig gewesen. Der 6,7 Liter Roush Yates V8 brachte es als Saugmotor immerhin auf satte 850 PS. „Wir haben aber für das nächste Video schon ein paar neue Ideen. Dafür brauchte ich mehr Leistung“, erklärte Block die Gründe für den Umbau unter der Haube. Seinen ersten Einsatz soll der Mustang bei Climbkhana am Pikes Peak haben. Erste Impressionen liefert das Teaser-Video.

Dank zwei massiven Garrett-Turboladern und Methanol-Einspritzung bringt es der Hoonicorn nun auf satte 1.400 PS. „Und das ist noch vorsichtig geschätzt“, grinst Block bei der Vorstellung. „Das ist mit Abstand das Furchteinflößendste, das ich jemals gefahren bin. Und dabei übertreibe ich kein Bisschen“, so der Profi-Drifter aus Kalifornien.

Block-Mustang spuckt jetzt Feuer

Die Auspuffrohre enden nur wenige Zentimeter hinter den Verdichtern. Direkt im Blickfeld des Fahrers schießen bei jedem Gasstoß Flammen in die Höhe. Wie der Besitzer in einem seiner -> Videos zeigt, lassen sich nach dem Umbau auch prima Marshmallows über den Endrohren rösten.

Für die neuen Turbos und die Auspuff-Rohre musste eine neue Motorhaube mit größeren Ausschnitten her. Auch in neue Reifen muss Block wohl künftig etwas mehr investieren. Wenn der Pilot das Gaspedal nur schief anschaut, lässt der Extra-Boost die Gummis in Millisekunden vaporisieren.

Neue Lackierung für Climbkhana

Dabei ist der Mustang nach wie vor mit Allradantrieb unterwegs. Auch die 850 PS in der Saugmotor-Variante hatten schon ausgereicht, um alle 4 Gummis gleichzeitig zum Qualmen zu bringen. Jetzt geht das ganze halt noch ein bisschen schneller.

Dazu gab es eine neue Lackierung. Der alte grün-schwarze Monster-Look musste einem grauen Grundton weichen. Die Motorhaube ist im Stars & Stripes-Design angemalt. Wir können kaum erwarten, das Biest erstmals in Action zu sehen. Bis dahin empfehlen wir einen Blick auf die Fotos in unserer Bildergalerie.

Neuester Kommentar

Ich mag Ken Block und seine Videos, und find auch die Leistung beeindruckend. Aber das Auto gefällt mir optisch nicht. Von der ursprünglich schönen Form des Mustangs ist nichts mehr übrig. So weit ausgestellte Radkästen stehen dem Mustang einfach nicht.

Micha.M 14. Oktober 2016, 09:27 Uhr
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