"Ready to Race" lautet der Slogan von KTM. Und das soll auch für das erste Auto des österreichischen Motorradspezialisten gelten. Spielwiese des renntauglichen X-Bows wird die europäische FIA GT4-Serie. Dort wird der vom Reiter-Team und Dallara präparierte Bolide in der neu eingeführten "Sport Lights"-Klasse an den Start gehen.
Deutsch-italienisches Pilotenteam
Am Steuer des X-Bow soll Loris Bicocchi sitzen. Der Italiener hat zuvor schon als Testfahrer am Entwicklungsprogramm teilgenommen. Den zweiten KTM-Renner pilotiert die 25-jährige Catharina Felser aus Uffing, die zuvor unter anderem schon Formel Ford und Formel 3-Erfahrung sammeln konnte.
Die Renneinsätze des X-Bows sollen als Test für das Serienmodell dienen. Noch in diesem Sommer sollen die ersten Modelle für die Straße produziert werden. Für die FIA-Homologation mussten kaum Änderungen vorgenommen werden: Der Überoll-Käfig ist aus Stahl, im Gegensatz zum Serienmodell mit Aluminium-Streben. Weitere Modifikationen sind die Verstärkung des Monocoques, die Vergrößerung der Kotflügel und der Einbau eines Rennschalldämpfers.







