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Matthias Kahle im VW Race Touareg

Foto: VW 33 Bilder

Update ++ VW hat den Deutschen Rallyemeister Matthias Kahle zu einem Test im Race Touareg eingeladen. Der 37-Jährige fuhr rund 500 Kilometer im Dakar-Renner der Wolfsburger. Ebenso zum Einsatz kam der französische Tourenwagenstar Yvan Muller.

25.04.2006 Markus Stier

Direkt nach der Rallye Tunesien setzte VW einen sechstägigen Test in Ksar Ghilane an, bei dem Fahrwerkskomponenten für Kamelgras-Strecken erprobt werden sollten. Neben Werksfahrer Giniel de Villiers kamen dabei auch Tourenwagen-Ass und Eisrenn-König Yvan Muller und der deutsche Rallye-Champion Matthias Kahle zum Einsatz.

Der Görlitzer fuhr bei seiner viertägigen Reise nach Tunesien vor allem Ausdauertests auf einer Wertungsprüfung der Tunesien-Rallye. Auf dem Beifahrer-Sitz saß mit Andreas Schulz einer der erfahrendsten Wüsten-Copiloten der Branche.

"Auf Grund seiner starken Leistungen bei der Dakar in einem privaten Buggy haben wir Matthias eingeladen", sagte VW-Sportchef Kris Nissen. Da sich der neue VW-Star Carlos Sainz nach seinem Überschlag bei der Tunesien-Rallye erholen wollte, durfte Kahle mehr fahren als eigentlich geplant. "Herr Nissen hat mir bei der Dakar versprochen, dass ich einmal testen darf, und ich habe versprochen, dass ich dabei nichts kaputt mache. Insofern haben wir beide unser Versprechen gehalten", sagt Kahle.

Kris Nissen: "Wiedersehen nicht ausgeschlossen"

Der 37-Jährige, der sonst in einem Skoda Fabia WRC seiner Arbeit nachgeht, war über die Fahrt im Touareg begeistert: "Der Race Touareg hat mich beeindruckt. Für mich war es ja das erste Mal mit einem Allradauto in der Wüste. Ich habe mich im Touareg sofort wohlgefühlt", sagte der Deutsche, der bis zu seinem technisch bedingten Ausfall in einem heckgetriebenen Buggy bei der diesjährigen Dakar auf Rang zehn lag. "Ein Wiedersehen mit Matthias ist nicht ausgeschlossen. Wir werden ihn eventuell zu einem weiteren Test einladen", sagt Kris Nissen.

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