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Penske & Porsche

ALMS: Porsche-Zukunft ungewiss

Foto: Porsche

In den vergangenen drei Jahren bewies die Kombination Penske Racing und Porsche Motorsport in der LMP2-Klasse der ALMS ihre Schlagkraft, doch die Anzeichen mehren sich, dass das ALMS-Programm für 2009 auf Eis liegt.

21.11.2008

Angeblich sind die beiden Werkswagen des offiziellen "Entwicklungsteams" von Renn-Mogul Roger Penske bereits wieder an das Werk zurückgeschickt worden. Das lässt darauf schließen, dass es in Amerika keine weiteren Werkseinsätze mit dem LMP2-Porsche geben wird.

Keine Spyder bei US-Rennen

Obendrein hat Porsche sein einziges echtes Kundenteam - Dyson Racing - verloren. Damit steht zu erwarten, dass 2009 keine Porsche RS Spyder in Amerika am Start stehen. Der Penske-Rückzug aus der ALMS wäre nachvollziehbar, denn mit der Einführung des DFI-Direkteinspritzmotors ist der geplante Entwicklungszyklus für den RS Spyder abgeschlossen. Ohne Weiterentwicklung benötigt man auch kein Entwicklungsteam mehr.

Doch das Ende der Zusammenarbeit in der ALMS bedeutet noch nicht das Ende der Partnerschaft zwischen Porsche und Penske Racing. Roger Penske geht mit Unterstützung von Porsche in die Grandam-Serie.

Für 2010 oder spätestens 2011 hofft man bei Porsche Motorsport auf ein positives Votum des Vorstands, um mit einem LMP1-Rennwagen nach Le Mans zurückzukehren - mit Roger Penske als Partner.

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