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Peugeot Spider 207

Renn-Barchetta

Foto: Peugeot 8 Bilder

Peugeot zeigt in Paris als Weltpremiere den vom dreirädrigen Concept-Car 20Cup abgeleiteten Mittelmotor-Sportprototypen Spider 207. Dieses Modell soll für den Einsatz in Marken-Pokalen gedacht sein.

28.09.2006

Als offener "Barchetta" orientiert sich der Spider an den kleinen Le Mans-Prototypen und entspricht mit seinen Überrollbügeln dem Reglement des Le Mans-Veranstalters ACO. Die Heckpartie mit der spoilerlosen, kurzen Motorhaube erinnert an den Sportprototypen Porsche 908 der 70er Jahre.

Antrieb: 175 PS-Vierzylinder aus dem neuen 207 RC

Aus dem Regal der Serienmodelle haben sich die Entwickler des 720 Kilo schweren Spiders eifrig bedient. Die Achsschenkel vorne und hinten stammen modifiziert vom 407, ebenso die Bremscheiben und -sättel sowie die Lenkung. Aus dem 207 hat der Spider die Lenksäule und den Kühler sowie den Ladelüftkühler übernommen. In Sachen Antrieb wurde der 1,6-Liter Benzineinspritzer mit 175 PS aus dem künftigen 207 RC verbaut. Lediglich den Ansaug- und Abgastrakt haben die Franzosen modifiziert.

Für die Kraftübertragung sorgt ein sequenzielles, klauengeschaltetes Sechsgang-Getriebe von Sadev, das über Paddel am Lenkrad betätigt wird. Der 4,131 Meter lange und 1,854 Meter breite Renner (Spurweite vorne 1,505 Meter, hinten: 1,615 Meter) zeigt sich auf der Rennstrecke mit zwei markanten Diffusor-Schächten am Heck. Dominierend: Das riesige Kühlermaul sowie der Heckbereich mit dem geteilten und in die Karosse integrierten Heckspoiler, der zudem noch kreisrunde Rückleuchten beherbergt.

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