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Race of Champions

Schaulaufen der Stars

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Am 3. Dezember geben sich im Stade de France in Paris die Motorsport-Champions die Klinke in die Hand. Rallye-Weltmeister Sébastien Loeb fordert die Besten der Welt heraus und führt das französische Team beim Nationen-Cup an.

04.11.2005

Sechs Nationalmannschaften stehen beim Race of Champions (3.12.) in Paris schon fest. Titelverteidiger Frankreich tritt wie im Vorjahr mit Ex-Formel 1-Star Jean Alesi und Rallye-Weltmeister Sébastien Loeb an. "Das ist für mich eine einmalige Show. Im Stade de France kannst du den Jubel der Fans im Auto richtig fühlen und hören", sagt der Elsässer.

Starke Konkurrenz kommt wieder vom Team Finnland, wo Ex-Rallye-Weltmeister Marcus Grönholm und GP2-Vize-Meister Heikki Kovalainen ins Lenkrad greifen. Ebenfalls unverändert tritt Großbritannien mit Colin McRae und David Coulthard an. Für Brasilien gehen Ferrari-Neuzugang Felipe Massa und Nelson Piquet Junior an den Start. Aus den USA kommen Nascar-Legende Jeff Gordon und Travis Pastrana. Ein gemischtes Doppel spielen im Team Skandinavien der sechsmalige Le Mans-Champion Tom Kristensen aus Dänemark und der schwedische DTM-Vizemeister Mattias Ekström.

Renault F1 und Quattro S1 im Rahmenprogramm

In der Einzelkonkurrenz verteilte Organisator Frederik Johnson bereits einige Wild Cards: So müssen sich zur Ermittlung des Meisters der Meister weder IRL-Champion Dan Wheldon, noch Champcar-Titelverteidiger Sébastien Bourdais qualifizieren. Gesetzt ist ebenfalls Stéphane Peterhansel. Der Dakar-Sieger ist zum ersten Mal beim Race of Champions vertreten. Johnson hofft noch auf die Verpflichtung weiterer großer Stars.

Nach dem dritten Rallye-Marken-Titel in Folge nutzt Citroën die Veranstaltung zu einer Meisterfeier. Loeb und Junioren-Weltmeister Daniel Sordo drehen im Xsara WRC Demonstrations-Runden. Für den gleichen Zweck bringt Renault einen Formel 1 ins Stadion. Im Rahmenprogramm werden die Fans auch mit historischen Rallye-Legenden wie Audi Quattro S1 und Renault 5 Turbo unterhalten. Karten sind unter www.stadefrance.com erhältlich. Der Eintritt kostet 25 Euro.

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