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Rallye Dresden-Dakar-Banjul

Ruhetag in Rabat

Foto: Breitengrad e.V.

Die Rallye holt noch einmal tief Luft vor der ersten Afrika-Etappe. Nachdem die Überquerung des Mittelmeeres ohne Zwischenfälle gelang, genossen die Teilnehmer den ersten Ruhetag in der alten Handelsmetropole Rabat in Marokko.

15.03.2006

Alle Grenzformalitäten verliefen reibungslos. Einziges Erschwernis bei der Überquerung der Straße von Gibraltar waren dichte Nebelbänke mit Sichtweiten unter 20 Metern. In der Nacht erreichte der Rallyetross den Campingplatz in Rabat, wo gleich für zwei Übernachtungen das Lager aufgeschlagen und technische Wunden geleckt wurden.

Wer nichts zu Schrauben hatte, schwärmte in kleinen Grüppchen in die Altstadt aus. Überrascht waren die Teilnehmer von der extremen Gastfreundschaft in Rabat, wo Trinkgelder schon fast als Beleidigung aufgefasst wurden. Neben der marokkanischen Küche bestand die einzige Wertungsprüfung des Tages im Gang ins Hamam. Nach der Entspannung im arabischen Dampfbad und einer weiteren Übernachtung rüstet sich das Starterfeld zur ersten Afrika-Etappe von Rabat nach Marrakesch.

Vor Polizeischikanen muss sich der Rallye-Tross nicht fürchten. König Mohammed VI ließ ausrichten, er freue sich über den Besuch der Rallye und habe die Behörden angewiesen, freies Geleit zu gewähren.

auto motor und sport.de bericht regelmäßig, wie sich die verrückteste Rallye des Jahres mit ihren Uraltgebrauchtwagen für einen guten Zweck durch Afrika kämpft. Wer mehr über die Rallye Dresden-Dakar-Banjul wissen möchte, wird unter http://www.rallye-dresden-dakar-banjul.de fündig. Wir empfehlen vor allem einen Blick auf dieTeilnehmerliste.

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