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Red Bull Flugzeug-Flotte Flying Bulls

Vom Kampfheli bis zum Jagdbomber

Bell-Cobra-TAH-1F - Helikopter - Red Bull Foto: Red Bull 60 Bilder

Red Bull-Besitzer Dietrich Mateschitz hat sich über die Jahre eine beeindruckende Sammlung an historischen Fluggeräten zusammengekauft. Ohne den Österreicher würden viele davon heute wohl nicht mehr in die Luft gehen. Wir zeigen Ihnen, was in den Hangars in Salzburg so rumsteht.

06.08.2016 Tobias Grüner

Die Red Bull-Logos kennen Motorsport-Fans weltweit von Formel 1-Rennern, von Tourenwagen oder Rallye-Autos. Aber wussten Sie, dass mittlerweile auch jede Menge Fluggeräte im Zeichen des roten Stiers unterwegs sind? Die Luftflotte des Energy-Drink-Imperiums geht weit über die Kunstflug-Staffeln hinaus, die man aus dem Rahmenprogramm der AirRace-Veranstaltungen kennt.

Red Bull Flugzeug-Sammlung platz aus allen Nähten

Egal ob moderne Düsenjets, klassische Doppeldecker, Weltkriegs-Bomber oder große Passagiermaschinen aus der Nachkriegszeit – in den Hangars des Flughafen in Salzburg hat sich über die Jahre eine beeindruckende Kollektion historischer Luftfahrzeuge angesammelt. Auch einige spektakuläre Hubschrauber gehören zum fliegenden Fuhrpark von Dietrich Mateschitz.

Zusammen mit dem ehemaligen Chefpiloten Sigi Angerer entstand in den 90er Jahren die Idee der Flying Bulls. Mateschitz erkannte, dass die eleganten Flugzeuge ein idealer Markenbotschafter für den Red Bull Claim „verleiht Flügel“ sind. Angerer bekam den Auftrag, die Sammlung immer weiter auszubauen, bis der Platz am Heimatflughafen Innsbruck irgendwann nicht mehr ausreichte.

Red Bull Flying Bulls - GruppenbildFoto: Red Bull

Red Bull rettet Legenden der Luftfahrt

Es folgte der Umzug nach Salzburg, wo Red Bull den Hangar-7 als Ausstellungshalle und den weniger bekannten Hangar-8 zur Wartung und Restauration errichtete. Angerer hat alle Flugzeuge selbst überführt und kennt die Maschinen bis ins Detail. Auf einer PA-18 brachte er Dietrich Mateschitz sogar persönlich das Fliegen bei. Mit mehr als 19.000 Flugstunden gab es wohl keinen kompetenteren Lehrer.

Ohne das Red Bull-Engagement würde viele der Flugzeuge heute wohl nicht mehr abheben. Nur dank der regelmäßigen Wartung bleiben die Legenden der Luftfahrt stets startbereit. Leider ist mittlerweile auch der Platz im Hangar-7 voll. Und so konnte Angerer 2012 in den verdienten Ruhestand gehen und das Zepter an Raimund Riedmann übergeben.

In unserer Galerie zeigen wir Ihnen alle Flugzeuge aus der imposanten Red Bull „Flying Bulls“ Luftflotte.

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