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Hans Herrmann und Sebastian Vettel

Rennfahrerlegende trifft aktuellen Weltmeister

Hans Herrmann, Sebastian Vettel Foto: Daniel Reinhard 75 Bilder

Hans Herrmann fuhr in den fünfziger Jahren für das Mercedes-Werksteam. Sebastian Vettel ist Deutschlands neuer PS-Held. Der Haudegen aus der Gründerzeit der Formel 1 und der neue Weltmeister trafen sich zum Gespräch.

13.02.2011 Michael Schmidt

Hans Herrmann und Sebastian Vettel trennen fast 60 Jahre. Beide haben gemeinsam, dass sie schon früh Formel 1-Fahrer wurden. Herrmann gehörte neben Juan-Manuel Fangio, Karl Kling und Stirling Moss zum Team der legendären Silberpfeile. Der gelernte Konditor war 26 Jahre alt, für damalige Verhältnisse unverschämt jung. Vettel fuhr seinen ersten Grand Prix 14 Tage nach seinem 20. Geburtstag. Heute ist der Heppenheimer jüngster Weltmeister aller Zeiten.

Herrmann inszenierte den perfekten Abgang

Hans Herrmann bestritt 18 Grand Prix, war ein Mal Dritter, sammelte zehn WM-Punkte und fuhr beim Debüt 1954 in Reims die schnellste Rennrunde. Die großen Erfolge sammelte der Schwabe im Sportwagen. Dort inszenierte er den perfekten Abgang. Nach seinem Sieg bei den 24 Stunden von Le Mans trat er zurück.

Sebastian Vettel brauchte nur dreieinhalb Jahre, um sich die Krone des Automobilrennsports aufzusetzen. Er marschierte konsequent nach oben: Kart, Formel BMW, Formel 3, Renault-Weltserie. Auch in der Formel 1 ging alles im Zeitraffer. Erster Punkt im ersten Rennen. Erster Sieg im 22. Anlauf. Erster WM-Titel bei seinem 62. Start. Überall ist Vettel der Jüngste. Als sich der inzwischen 82-jährige Hans Herrmann beim Race of Champions in Düsseldorf mit Vettel traf, da bot er seinem jüngeren Kollegen gleich zu Beginn des Generationengesprächs für auto motor und sport das "Du" an. Begründung: "Wir Rennfahrer sind eine große Familie."

Herrmann über Vettel: "Du bist wie Fangio"

Vettel: Ich hatte gerade zwei Wochen volles Programm. Wie war das mit dem Medieninteresse in den Fünfzigern?

Herrmann: Damals waren die Medien noch nicht so präsent wie heute. Du stehst doch in jeder Zeitung drin. Da muss ich dir mal ein Kompliment machen. Beachtlich, wie stabil du das alles abwickelst. Wenn ich dich mit einem Fahrer aus meiner Zeit vergleichen darf, dann gehst du in die Richtung Fangio.

Vettel: Warum?

Herrmann: Weil du ein Kerl bist, der mit beiden Beinen auf dem Boden steht.

Vettel: Mich würde interessieren, wie die Fahrerlager damals waren. Heute leben wir abgeschottet durch die Drehkreuze in unserer eigenen Welt. Du bist bei deinem Team, kannst praktisch nichts mehr unbeobachtet machen. Mit den anderen Fahrern habe ich kaum noch Kontakt.

Herrmann: Das war bei uns ganz anders. Bei uns gab es um die Rennstrecken schon viel weniger Hotels. Da sind die Leute von Mercedes, Ferrari oder Maserati meistens im gleichen Hotel abgestiegen. Wir sind zusammengehockt und haben auch viel miteinander unternommen.

Vettel: Wie hast du angefangen?

Herrmann: Go-Kart gab es nicht. Ich habe mit 24 Jahren angefangen und bin mit Glück in den Rennsport gerutscht, weil ein anderer Pech hatte. Sein Cockpit wurde nach einem Unfall frei.

Vettel: Was, mit 24 erst? Vorher bist du gar nichts gefahren?

Herrmann: Ich hatte nur einen Führerschein. Dabei wollte ich schon als Zehnjähriger Rennfahrer werden. Meine Kumpel, die träumten vom Piloten oder vom Lokomotivführer. Und du?

Vettel beeindruckt von alten Rennwagen

Vettel: Bei mir war es das Gleiche. Alle meine Freunde wollten Fußballer werden. Nur ich war immer voll auf Rennfahrer fixiert. Aber wie bist du damals reingerutscht, wenn es in dem Sinne gar keine Nachwuchsklasse gab?

Herrmann: Ich hatte privat einen Porsche. Mit dem habe ich an Zuverlässigkeitsfahrten teilgenommen. Heute sagt man Rallyes. Da musste ich eine gewisse Punktzahl erreichen, um eine Lizenz zu bekommen. Gewertet wurden nur bestimmte Veranstaltungen, bei denen du unter den ersten drei ankommen musstest. Weil ein anderer verletzt war, hat mir Porsche-Rennleiter Huschke von Hanstein ein Auto angeboten. Den Namen kennst du?

Vettel: Eher nicht. Hans Herrmann ist mir ein Begriff.

Herrmann: Das hört sich gut an. Ich hatte also ein Werksauto von Porsche und habe damit bei den 24 Stunden von Le Mans den Klassensieg geschafft. Mit dem Porsche bin ich dann auch Deutscher Meister geworden. Zu der Zeit begann Mercedes wieder, in der Formel 1 zu fahren. Und da hat mich Alfred Neubauer zusammen mit Fangio und Kling in das Werksteam berufen. Das waren die besten Autos, die es gab.

Vettel: So eines habe ich heute in Berlin bei unserem Red Bull-Showrun am Brandenburger Tor gesehen. Harald Demuth, ein früherer Rallyefahrer, ist den Auto Union gefahren. Da bin ich auch mal dringesessen. Was mich daran fasziniert, ist die Technik dieser Autos. Für die damalige Zeit war das ja absolut High Tech. Aber ohne Gurt, mit einem Sitzpolster, der Tank um den Fahrer rum, das muss der Wahnsinn gewesen sein. Ihr seid doch damals auch über 250 km/h gefahren?

15 Rennfahrer ließen in den 50ern ihr Leben

Herrmann: 1970 sind wir auf der Geraden in Le Mans 382 km/h gefahren. Die Rennerei war damals schon saugefährlich. Ich habe eine Statistik erstellt, wie viele Rennfahrer in den einzelnen Epochen gestorben sind. In meiner Zeit kommen dir fast die Tränen. In den fünfziger Jahren zähle ich 15 Tote. Die Sechziger waren die schlimmsten. Als man begann, Helme aufzusetzen und Gurte anzulegen, wurden es immer weniger. Dann kamen die Auslaufzonen dazu und die immer sichereren Autos. In den neunziger Jahren sind nur noch drei Fahrer gestorben. Die Seite deiner Epoche ist zum Glück komplett leer.

Vettel: Hat man den Grand Prix von Deutschland nicht mal vom Nürburgring nach Hockenheim verlegt?

Herrmann: Genau. Weil der Nürburgring so lang war und es ewig gedauert hat, bis im Ernstfall Rettung kam. Du bist ja an den alten Zeiten interessiert.

Vettel: Ich war zwar nicht dabei, aber faszinierend ist das schon. Die Autos, die Strecken. Die Topspeeds sind ja fast gleich geblieben. Nur die Kurvengeschwindigkeiten gingen rauf. Das macht halt die Aerodynamik aus. Wie war das bei dir mit Unfällen?

Herrmann fliegt 70 Meter durch die Luft, Vettel fährt mit gebrochenem Finger

Herrmann: Ja, da kann ich dir ein Foto zeigen. Das ist berühmt geworden. Ich bin auf der Avus mal am Ende der Geraden geradeaus weitergefahren, weil die Bremsen versagt haben. Um die Geschwindigkeit zu mindern, bin ich in die Strohballen. Doch die waren nach dem Regen vom Samstag steinhart. Ich bin 70 Meter durch die Luft geflogen und 60 Meter über die Straße gerutscht. Dann war alles still. Ich hatte nur Hautabschürfungen und einen gebrochenen Finger. Hast du auch mal einen schweren Unfall gehabt?

Vettel: Ja, in der Renault-Weltserie in Spa. Dabei habe ich mir auch den Finger gebrochen. Ausgangs Eau Rouge im Nassen bin ich über den Randstein drüber auf den Kunstrasen, und der ist wirklich unberechenbar, weil er das Auto verzögert. Das Differenzial hat gesperrt, zack habe ich das Auto verloren und bin eingeschlagen. Ein Carbonteil ist ins Cockpit eingedrungen und hat mir den Finger gebrochen.

Herrmann: Ich hatte mir schon überlegt, mir den Finger da wegschneiden zu lassen, weil ich nach vier Wochen wieder ins Auto wollte. Der Finger war einfach im Weg. So verrückt waren wir damals.

Vettel: Das Gefühl kenne ich. Auch ich wollte sofort zurück ins Cockpit. Zwei Wochen später bin ich wieder in Spa gefahren, diesmal im Formel 3. Der gebrochene Finger war dick verbunden.

Herrmann: Denkt ihr heute noch über das Risiko nach?

Vettel: Natürlich wissen wir, dass unsere Autos im Vergleich zu damals viel sicherer sind. Und für uns ist es fast unvorstellbar, wie deine Generation damals fahren konnte. Die Angst vor dem Tod ist bei uns nicht mehr so präsent wie früher. Den Respekt darfst du nie verlieren. Die Geschwindigkeit ist immer noch da, und die Energie muss irgendwo hin.

Herrmann: Ein Unfall wie der von Michael Schumacher in Abu Dhabi kann auch böse Folgen haben.

Vettel: Ganz genau. Wenn das ein bisschen anders läuft, weiß man nicht, wie es ausgeht. Als Mark Webber in Valencia seinen wilden Abflug hatte, willst du zuerst wissen, wie es ihm geht. Erst wenn du das Okay kriegst, kannst du wieder befreit weiterfahren. Der Sport ist immer noch gefährlich. Nur die Angst fährt nicht mehr so mit.

Herrmann: Früher waren die Mädchen nicht gefährlich, dafür die Rennen. Heute ist es umgekehrt.

Vettel: Gab es in deiner Generation auf dem Gebiet nicht auch echte Haudegen?

Herrmann: Wir hatten keine Boxenluder, wenn du das meinst. Wir waren Kameraden, haben alles geteilt. Wenn ich hier auf dem Tisch gerade deinen Red Bull sehe, dann fällt mir ein, dass ich mal Mika Häkkinens Auto fahren sollte. Ich habe es nicht gemacht. Mal abgesehen davon, dass ich körperlich Mühe gehabt hätte, ins Auto zu klettern: Es hätte ewig gedauert, bis ich alle 20 Knöpfe am Lenkrad gelernt hätte.

Vettel: Das ist nicht so schlimm. Die meisten Knöpfe braucht man ja gar nicht zum normalen Fahren. Wichtig ist nur, dass die Kupplung hinter dem Lenkrad und nicht mehr mit dem Fuß bedient wird. Das ist für uns schon eine große Erleichterung, dass wir die Hände beim Schalten am Lenkrad lassen können.

Herrmann: Das kann ich mir vorstellen. Zu meiner Zeit war das Fahren noch echtes Handwerk. Jetzt muss ich mal was fragen: Fahrt ihr beim Start mit Vollgas los?

Vettel: Die Elektronik hilft uns dabei. Wir haben zwei Kupplungshebel. Wenn wir den ersten loslasssen, fährt das Auto an. Mit dem zweiten halten wir die Kupplung am Schleifpunkt, und mit dem Gas dosieren wir den Schlupf.

Herrmann: Bremst du eigentlich links oder rechts?

Vettel: Ich habe am Anfang noch gelernt, mit dem rechten Fuß zu bremsen, habe mich dann aber schnell umgestellt. Das ist gar nicht so schlimm. Nur am Anfang denkt man, das geht überhaupt nicht. Hast du früher nicht auch links gebremst, um das Auto in schnellen Kurven zu stabilisieren?

Herrmann: Ich fuhr mal einen Ferrari. Der hatte das Gaspedal in der Mitte. Das war natürlich verwirrend. Da bin ich bei der Targa Florio mal rausgeflogen. Aber im Mercedes, den du hier auf dem Foto siehst, habe ich nur rechts gebremst.

Hans Herrmann und Stirling Moss zogen gemeinsam um die Häuser

Vettel: Schon verrückt. Der offene Helm. Den hätte man auch gleich weglassen können.

Herrmann: Da hast du recht.

Vettel: Wie war das Team bei Mercedes eigentlich organisiert?

Herrmann: Da gab es den Alfred Neubauer, das war der Rennleiter. Der hat alles organisiert. Er hat wild mit der Fahne rumgefuchtelt, wenn zu viele Leute in den Boxen herumgestanden sind. Er war ein sehr strenger Herr. Ich war weniger streng.

Vettel: Was heißt das?

Herrmann: Ich bin mit Stirling Moss am Abend öfter mal länger weg gewesen. Wir haben als Jungen den Krieg erlebt. Da wollten wir danach natürlich auch das Leben ein bisschen auskosten. Wie ist das eigentlich bei euch?

Vettel: Es fehlt an Kameradschaft unter den Fahrern

Vettel: Dadurch, dass wir am Sonntag nur noch das Rennen haben und es am Morgen kein Warmup mehr gibt, kann man am Sonntag länger ausschlafen. Da wird es dann am Samstagabend so elf, halb zwölf Uhr, bis man ins Bett geht. Was uns aber total von deiner Zeit unterscheidet, ist, dass sich die Kollegen nicht mehr untereinander am Samstagabend auf ein Bier treffen oder einfach miteinander quatschen. Da fehlt es an der Kameradschaft unter uns Fahrern. Das finde ich ein bisschen schade. Aber wie war das jetzt mit dem strengen Rennleiter?

Herrmann: Es passierte bei der Mille Miglia. Der Hotelier hatte Anweisung von Herrn Neubauer, ihn zu wecken, wenn ich bis zu einer bestimmten Uhrzeit noch nicht zurück war. Ich stand bei Neubauer auf der schwarzen Liste. Deshalb habe ich den Hotelbesitzer gebeten, als ich wieder mal spät zurückkam: Lass den Neubauer doch schlafen. Der ließ sich aber nicht davon abbringen, den Befehl auszuführen. Plötzlich stand er im Nachthemd im Gang. Er sah aus wie ein Geist. Dann sagte er zu mir: Sie haben diese Expedition gefährdet. Ich gab noch frech zurück, dass wir doch nicht auf einer Abenteuerreise sind, da herrschte er mich an: Sie sind entlassen. Am anderen Tag hat das Rudolf Uhlenhaut wieder korrigiert. Ich musste zur Strafe beim nächsten Rennen in Spa mit Neubauer in einem Zimmer schlafen. Von Schlafen war keine Rede. Der hat ganz furchtbar geschnarcht.

Vettel: Wer war Uhlenhaut?

Herrmann: Rudolf Uhlenhaut war unser gesamttechnischer Leiter. Der hatte unglaubliche Fähigkeiten. Uhlenhaut war nur eine Sekunde langsamer als Fangio, Kling oder ich. Dem konnte man nichts vormachen.

Vettel: Wenn er nicht viel langsamer war, ist das klar. Das schafft unser Technikchef Adrian Newey nicht. Wie eng waren bei dir eigentlich die Abstände?

Herrmann: Die Rennstrecken damals waren viel länger. Auf dem Nürburgring mit seinen 22 Kilometern lag ich elf Sekunden hinter Fangio. Aber weil ich der Jüngste im Team war, musste ich das Stromlinienauto fahren, das für den Nürburgring nicht so geeignet war wie die Version mit offenen Rädern. In Monza bekam ich das offene Auto und war damit knapp drei Sekunden langsamer als Fangio, der im Stromlinien-Mercedes saß und auf der schnellen Strecke von Monza Vorteile hatte. In Monte Carlo musste ich im Gegensatz zu meinen Kollegen den längeren Radstand fahren. Der Schumacher würde heute auf die Barrikaden steigen. Bei uns war das keine absichtliche Benachteiligung. Wir hatten einfach nicht drei gleiche Autos, und da musste ich als Jüngster nehmen, was man mir gab. Ich hatte ja noch Zeit, glaubte man. Dann wäre meine Karriere nach dem Monte-Carlo-Unfall fast beendet gewesen.

Vettel: Was ist da passiert?

Herrmann mit Horror-Crash in Monte Carlo

Herrmann: Ich bin in der langen Linkskurve vor dem Casino in die Mauer gerutscht und hatte noch unglaubliches Glück im Unglück. Bei einem anderen Aufprallwinkel hätte es mir den Kopf abreißen können. Es hat mir den Oberschenkel zertrümmert. Wir saßen ja breitbeinig im Auto. Nach dem Unfall lag das rechte Bein dort, wo eigentlich das linke war. Ich war danach vier Monate außer Gefecht.

Vettel: Von den alten Rennstrecken sehe ich jedes Jahr in Monza die alten Steilkurven. Wie war das Gefühl, in so einer Kurve zu fahren?

Herrmann: Die Steilkurve in Monza ging noch. Sie hatte einen größeren Radius und war nicht so steil wie die auf der Avus. Das Blickfeld aus dem Auto raus war ganz begrenzt in diesen Steilkurven. Du hast vielleicht acht Meter voraus gesehen, weil der Radius so eng war.

Vettel: Hat es dich da als Fahrer ins Auto gestaucht?

Herrmann: Der Kopf und die Füße sind ins Auto reingerutscht. Eigentlich hätte man die Kurve schneller fahren können. Nur physikalisch war es nicht möglich.

Herrmann und Ickx liefern sich spektakuläres Duell in Le Mans

Vettel: Du bist neben der Formel 1 auch noch andere Rennen gefahren?

Herrmann: Ja, hauptsächlich Sportwagenrennen. Der Sieg 1970 bei den 24 Stunden von Le Mans war mein letzter Einsatz. Ein Jahr davor habe ich um 100 Meter gegen Jacky Ickx verloren. 100 Meter bei einem 24-Stunden-Rennen. Das war der knappste Zieleinlauf in der Geschichte von Le Mans. Wir haben uns in den letzten eineinhalb Stunden pro Runde zwei bis drei Mal überholt. In der vorletzten Runde ist Ickx auf einen Sandhaufen neben der Strecke gerutscht, hatte aber so viel Schwung, dass er vor mir wieder auf die Strecke zurückkam. Ich hatte vorne fast keine Bremsen mehr. Da kam mir im Cockpit ein ganz verrückter Gedanke. Damals gab es vor der Ziellinie eine enge Schikane. Ich dachte mir: In der letzten Kurve bremst du die gar nicht an. Du fährst voll über den inneren Randstein, wirst dann wahrscheinlich auf den äußeren geschleudert, dort überschlägt es dich, du rutschst noch ins Ziel, bist Sieger, aber vielleicht auch tot.

Vettel: Verstehe ich. Als Rennfahrer denkst du nur an den Sieg. Zum Glück hast du es aber nicht gemacht.

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