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Robby Gordon im Hummer zur Dakar

Foto: RGR

Der Amerikaner Robby Gordon tritt beim Wüstenmarathon in der Lkw-Wertung an. Er nimmt die 16 Etappen von Lissabon nach Dakar in einem Hummer H3-Prototypen in Angriff.

07.11.2005

"Wir wollen der Welt beweisen, dass amerikanischer Erfindungsgeist und unsere Entschlusskraft groß genug sind, um alle Prüfungen der Welt zu meistern", sagt Motorsport-Tausendsassa Robby Gordon. Der Amerikaner lüftet nun das Geheimnis, warum er ein Angebot von VW für die 2006er Ausgabe der Dakar ausschlug.

Gordon, der 2005 zwei Etappen im VW Race Touareg gewann, wird die Rallye Lissabon - Dakar im Januar 2006 in einem Hummer H3 Prototypen in Angriff nehmen. Nachdem die GM-Tochter Hummer in diesem Jahr ihr Geschäft auch auf den europäischen Markt ausgeweitet hat, soll der Dakar-Einsatz die Aufmerksamkeit der Offroad-Kundschaft auf die XXL-Geländegänger aus den USA lenken.

Rohrrahmen mit Kunststoff-Karosse

Das Team Dakar USA wird zusätzlich von Whisky-Hersteller Jim Beam und Reifenausrüster Toyo finanziert. Gordon will mit dem H3 auch an der Baja 1000 und weiteren Wüstenrennen in den Staaten antreten.

Technisch basiert der Rallye-Hummer auf einem Rohrrahmen-Chassis, das nach Baja 1000-Regeln aufgebaut ist. Auf das Prototypen-Chassis wird dann eine Kunststoff-Karosserie im Hummer-Look gestülpt. Als Motor ist ein V8 aus dem GM-Programm vorgesehen.

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