Eigentlich hätte das Auto schon im Februar beim 12 Stundenrennen in Sebring vom Stapel laufen sollen, aber dafür war die Zeit wohl doch ein bisschen knapp. Das im Sepember angekündigte Sportwagen-Debüt ist nun auf den Sommer, nach den 24 Stunden von Le Mans, datiert.
Lexus tritt mit zwei stark modifizierten IS350 in der GT2-Klasse an, in der auch Porsche, Ferrari, BMW und Panoz fahren. Der V6-Motor leistet 450 PS. Die Michelin-Slicks auf stark verbreiterter Spur werden von ausladenden Kotflügeln verdeckt. Eine massige Frontschürze und ein großes Heckleitwerk sorgen für Abtrieb.
Die ersten Tests sollen in einigen Wochen erfolgen. "Es ergibt einfach mehr Sinn, Geduld zu haben und das Auto ordentlich aufzubauen", sagt Motorsport-Manager Philip Gaviola.
Ungeheuer: Lexus für die ALMS
Die japanische Edelmarke rennt ab Sommer in der American Le Mans-Serie (ALMS). Wunschgegner der Toyota-Tochter sind Porsche, Ferrari und BMW.
Autor: Markus Stier








