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VLN Vorschau, 2. Lauf

Endspurt vor dem 24h-Rennen

VLN  - 1. Lauf - 2. April 2016 Foto: SB Medien 71 Bilder

Für viele Teams bedeutet der zweite VLN-Lauf bereits die Generalprobe für das 24h-Rennen am letzten Mai-Wochenende. In der GT3-Klasse ist Aston Martin zum ersten Mal in dieser Saison am Start.

28.04.2016 Bianca Leppert Powered by

Audi macht es sowieso, BMW auch, Porsche schon lange und jetzt auch noch Mercedes. Die Rede ist von Werksunterstützung für Kundenteams. Der Aufwand bei der Vorbereitung auf das diesjährige 24h-Rennen (28./29. Mai) scheint immens.

Aston Martin mit Saison-Premiere am Ring

Zwar sagen wir das in jedem Jahr, aber die Qualität der Fahrer und die Unterstützung der Hersteller sind Beweis genug. Das erste VLN-Rennen und das 24h-Quali-Rennen sind bereits erledigt. Für manche ist der zweite VLN-Lauf auch der letzte vor dem 24h-Rennen, denn der dritte Termin liegt nur zwei Wochen vor dem Saisonhighlight. Zu risikoreich, falls Schrott produziert wird.

Aston Martin mutet da schon fast als Spätzünder an. Die Briten rollen erst zum zweiten VLN-Lauf am kommenden Wochenende auf die Nordschleife, um sich auf den Ringklassiker vorzubereiten. Darren Turner teilt sich einen Vantage mit Nicki Thiim, Mathias Lauda geht gemeinsam mit Richie Stanaway ins Rennen.

Zakspeed mit Nissan dabei

Ebenfalls noch nicht in dieser Saison in der VLN dabei gewesen, dafür aber beim 24h-Qualirennen: Zakspeed. Die Eifler setzen neuerdings einen Nissan GT-R ein. Tom Coronel, Florian Strauss und Marc Gassner sind gemeldet. Auch Konrad Motorsport ist als Einzelkämpfer wieder mit von der Partie. Lamborghini hält sich mit Werksunterstützung noch zurück und lässt das Team noch eigene Erfahrungen mit dem Huracan auf der Nordschleife machen.

Black Falcon-Mercedes ohne technischen Defekt

Die Konkurrenz von Mercedes, Audi, Porsche und BMW ist dagegen eine echte Wucht. Mercedes ist mit Black Falcon, Haribo und HTP Motorsport zahlreich vertreten. Black Falcon hat drei AMG GT dabei, HTP zwei aktuelle Modelle, Haribo ein Auto. Zuletzt sorgte man mit dem spektakulären Abflug von Nico Bastian im Black Falcon-Auto an der Hohenrain-Schikane für Aufsehen. Bastian hat sich zwar nicht verletzt, ist aber nicht in der vorläufigen Starterliste aufzufinden. Laut Mercedes hat man keinen technischen Defekt feststellen können.

Audi setzt auf die bewährten Teams Phoenix und WRT. Die Belgier schicken einen R8 mit Frederic Vervisch und Stuart Leonard ins Rennen und einen mit Nico Müller, Pierre Kaffer und René Rast. Phoenix hat bisher nur Frank Stippler bekannt gegeben. Auch die Busch-Zwillinge dürften für eine Überraschung gut sein.

Porsche hat Falken, Frikadelli und die beiden Manthey-Werksautos im Köcher. Dieses Mal teilen sich die Speerspitzen in der neongelben und neongrünen Lackierung das WEC-Gespann Richard Lietz und Michael Christensen sowie Kevin Estré und Porsche-Junior Sven Müller. BMW wird am Ring an diesem Wochenende von Rowe Racing und Walkenhorst Motorsport vertreten, Schubert weilt am Sachsenring für das ADAC GT Masters.

In der SP-X-Klasse sorgen die beiden Lexus von Farnbacher und Emil Frey Racing sowie die Glickenhaus-Renner und der Ford GT von Jürgen Alzen für ein buntes Feld.

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