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Vorschau VLN Lauf 10 2016

Letzter Aufgalopp vor dem Winterschlaf

VLN  - 9. Lauf - Nürburgring-Nordschleife - 08. Oktober 2016 Foto: Stefan Baldauf/Guido ten Brink 50 Bilder

Die VLN-Saison biegt auf die Zielgerade ein. Am kommenden Wochenende (22.10.) steht das große Finale auf der Nordschleife an, bevor sie sich in den Winterschlaf verabschiedet. Der neue Audi RS3 LMS feiert dabei sein Debüt.

20.10.2016 Bianca Leppert

Mit dem Saisonfinale in der VLN ist das immer so eine Sache. Während die Formel 1 noch 4 Rennen austrägt, ist auf der Nordschleife spätestens im Oktober Zapfenstreich. Es wäre nicht das erste Mal, dass das letzte Rennen wegen Nebel kurzfristig gestrichen wird. Und tatsächlich ist die Wetterprognose mit 6 Grad Celsius und Regen eher etwas für hartgesottene Fans.

Audi RS3 LMS feiert Rennpremiere

Dafür bekommen sie beim letzten Lauf einige Highlights zu sehen. Dazu gehört zum Beispiel die Premiere des Audi RS3 LMS. Die Kundensportabteilung der Ingolstädter hatte das neue Modell, das für die TCR-Klasse entwickelt wurde, erst kürzlich präsentiert und schickt es nun mit Phoenix Racing auf die Rennstrecke. Am Steuer der beiden 330 PS starken Fronttriebler sitzen Kelvin van der Linde und Jordi Gené sowie Rahel Frey und Christopher Haase.

Aber auch bei den Großen in der SP9-Klasse ist für GT3-Fans wieder viel geboten. Auffällig: Nachdem die in der DTM eingebundenen BMW-Teams Schnitzer und RMG beim vergangenen Lauf schon einen M6 GT3 beziehungsweise einen M235i eingesetzt haben, ist nun auch das belgische RBM-Team mit einem M6 GT3 gemeldet, den Jörg Müller und Nico Menzel pilotieren. RMG ist erneut mit dem M235i am Start.

DTM-Piloten auf der Nordschleife

Auf Nachfrage von sport auto zum neuen Engagement der DTM-Teams auf der Nordschleife, hört man von BMW, die Teams sollen nicht aus dem Rhythmus kommen und bestreiten deshalb solche Praxiseinsätze, wenn es zeitlich passt. Auch Mercedes knüpft Synergien zwischen DTM und VLN: Lucas Auer und Felix Rosenqvist sind bei Mathol Racing auf einem BMW M235i unterwegs, Daniel Juncadella im gleichen Team mit einem Toyota GT86.

Im GT3-Feld meldet sich Bentley wieder zurück. Das Team von Christian Abt setzt einen Continental GT3 mit Christer Jöns, Andy Soucek und Maxime Soulet ein. Für etwas Abwechslung sorgt auch Zakspeed, die den Nissan GT-R mal wieder von der Leine lassen. Zu den Stammgästen zählen Phoenix mit dem Audi R8, Haribo mit dem Mercedes AMG GT, der Frikadelli-Porsche sowie der Manthey-Porsche, der dieses Mal von Nick Tandy und Michael Christensen gesteuert wird.

GT-Masters-Champions in der VLN am Start

Ebenfalls wieder am Start, nachdem man die ADAC GT Masters Meisterschaft gesichert hat: Christopher Mies und Connor de Phillippi im Audi R8 LMS. HTP Motorsport nutzt den letzten Lauf, um noch einmal neue Namen zu testen. Neben den bekannten Piloten wie Maxi Buhk und Dominik Baumann, Nico Bastian und Clemens Schmid auf dem Werksauto, sitzen auf dem von HTP eingesetzten Auto unter anderem Franck Perera, der in der Blancpain Serie mit dem Audi-Team ISR unterwegs war und Patrick Assenheimer, der im ADAC GT Masters eine Corvette pilotiert.

In der SP-X-Klasse, die beim vergangenen Lauf mit den Farnbachern-Brüdern und dem neuen Lexus die Gesamtsieger stellte, sind erneut die Farnbacher-Brüder dabei, allerdings wieder mit dem Vorgängermodell. Die Scuderia Cameron Glickenhaus schickt ihren Renner noch einmal mit Felipe Fernández-Laser und Thomas Mutsch auf die Strecke.

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