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WTCC

Titel an BMW, Pech für Müller

Foto: BMW

Beim Saisonfinale der Tourenwagen-WM in Macau holte sich der Engländer Andy Priaulx den Weltmeister-Titel. Der Deutsche Dirk Müller schied bei beiden Rennen aus. In der Marken-Wertung gewann BMW mit großem Vorsprung.

21.11.2005

Über weite Teile der WTCC-Saison führte Dirk Müller die Tabelle an, doch am Schluss wird zusammengezählt. Als ihm beim ersten Lauf des Weltfinales auf dem winkeligen Stadtkurs der chinesischen Insel Macau Chevrolet-Fahrer Nicila Larini ins Heck fuhr und darauf die Antriebswelle brach, schwanden die Titelchancen mit einem zehnten Platz dahin. Im zweiten Lauf riskierte Müller alles und schied nach drei Runden mit einem Unfall aus.

Der erste Tourenwagen-Weltmeister des aktuellen Jahrtausends heißt Andy Priaulx. Nach dem Gewinn der Toruenwagen-Europameisterschaft im Vorjahr (ebenfalls auf BMW) legte der Engländer auch 2005 eine Erfolgssaison mit elf Treppchenplatzierungen und einem Sieg hin. Beim Saisonfinale reichten ihm zwei zweite Plätze. Damit ist Priaulx der zweite Tourenwagen-Weltmeister der Motorsport-Geschichte. Mit einem WM-Prädikat wurde die höchste Tourenwagen-Liga bisher einmalig im Jahr 1987 ausgetragen. Der damalige Sieger hieß Roberto Ravaglia (BMW).

Ein Sieg für Alfa Romeo nützte nichts.

Auch 2005 holten sich die Bayern die Marken-Wertung. Zwar gewann der Brasilianer Augusto Farfuß im Alfa Romeo das erste Rennen auf dem Guia Circuit in Macau, doch der zweite Lauf ging an den Niederländer Duncan Huisman auf BMW. Der Rückstand von Alfa war zu groß. Am Ende trennen 37 Punkte die beiden Kontrahenten.

Ebenfalls an einen BMW-Fahrer ging die Privatfahrer-Wertung, die sich der Mayener Marc Hennerici sicherte.

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