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Nachkriegsautos

Mercedes Ponton Diesel Foto: Uli Jooß

Der Zweite Weltkrieg markiert auch im Bereich der heute gebräuchlichen Oldtimereinordnung eine Zäsur. So wird allgemein zwischen Vorkriegs- und Nachkriegsautos unterschieden. Oft werden Oldtimerveranstaltungen nur für Vorkriegsfahrzeuge ausgeschrieben - auch preislich ist der Unterschied von Vorkriegs- zu Nachkriegsautos merkbar.

Optisch kann man meist den Unterschied auf den ersten Blick feststellen. Fast alle Vorkriegsautos besitzen eine auf einem Rahmen aufgebaute Karosserie mit ausladenden Kotflügeln und Trittbrettern. Nach dem Krieg setzte sich allerdings die selbsttragende Karosserie in Ponton-Bauform durch. Die Räder verschwanden nun nicht mehr unter aufgesetzten Kotflügeln, sondern unter einer glattflächigen Karosserie. Neben der verbesserten Aerodynamik war ein Hauptgrund für diese Bauart die Fahrgastsicherheit und günstigere Produktionsweise.
 
Zu den Nachkriegsautos mit besonderer Bedeutung gehören die günstigen Kleinwagen der 50er-Jahre, mit denen die Massenmotorisierung vorangetrieben wurde.

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