Saab 9-5
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15. Oktober 2011 – Die obere Mittelklasse präsentiert sich bei den neuen Modellen von ihrer buntesten Seite – vom klassischen Audi A6 über den hybridisierten Lexus GS bis hin zum Italo-Amerikaner Lancia Thema.
9. Juni 2011 – Für die Kombi-Version seines Flaggschiffs 9-5 verlangt Saab mindestens 35.500 Euro. Damit kostet der SportCombi 1.800 Euro mehr als die Limousine.
20. Januar 2011 – Mit dem Saab 9-5 SportCombi baut der schwedische Hersteller die Angebotspalette rund um sein Top-Modell weiter aus. Premiere feiert der große Nordländer mit dem praktischen Heck auf dem Genfer Autosalon im März.
8. September 2010 – Saab hat zum Modelljahr 2011 das Motorenportfolio der Baureihen Saab 9-3 und 9-5 erweitert und bereits verfügbaren Motoren verbrauchsoptimiert. Zudem wurde das Allradangebot aufgestockt.
6. April 2010 – Nachdem die Zukunft von Saab durch die Übernahme durch Spyker nun gesichert ist, findet auch der bereits fertig entwickelte Saab 9-5 seinen Weg zu den Händlern. Ab Juni ist die Limousine zu Preisen ab 33.700 Euro zu haben.
3. Februar 2010 – Nach der Übernahme des angeschlagenen Autobauers Saab vom amerikanischen Autoriesen GM hat der niederländische Sportwagenhersteller Spyker jetzt einen ersten Businessplan für die Schweden vorgestellt.
28. Juli 2009 – VideoMitten in der größten Unternehmenskrise präsentierte Saab auf der IAA 2009 den neuen 9-5. Doch vor dem endgültigen Aus hat das Flaggschiff der schwedischen GM-Tochter nicht geholfen. auto motor und sport wirft einen Blick zurück.
28. April 2009 – Noch stark getarnt ist unserem Erlkönig-Jäger die nächste Generation des Saab 9-5 vor die Linse gefahren. Erst gegen Ende des Jahres werden die Schweden den neuen 9-5 dem Publikum präsentieren, vermutlich auf der IAA in Frankfurt.
26. Februar 2009 – Während Finanzexperten und Vorstand um einen Rettungsplan für Saab ringen, arbeiten die Entwickler weiter an Neuheiten. Trotz der Pleite plane das Unternehmen bis Mitte 2010 mindestens drei neue Modelle.
25. Februar 2009 – Der Aufsichtsratsvize von GM Europe, Klaus Franz, hat sich dafür ausgesprochen, dass General Motors auch im Fall einer Loslösung der europäischen Opel-Vauxhall-Werke Anteilseigner und Aktionär bleibt.
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