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3. DGM-Lauf 2010 in Gschwend

Ereignisreicher Trial-Tag in Gschwend

3. DGM Lauf Gschwend Foto: Michaela Fesser 12 Bilder

Ein ereignisreicher dritter Lauf zur Deutschen Geländewagen Meisterschaft.
Das Quarzsandwerk Lang und der ORC Night Hunter begrüßten 115 Teams, die sich durch die anspruchsvoll gesteckten Sektionen kämpften.

22.06.2010 Powered by

So mancher kämpfte nicht nur gegen das Gelände, sondern auch mit der Schwerkraft. Zahlreiche Umfaller und sogar Überschläge bekamen die Zuschauer zu sehen. Zeitweise waren im Fahrerlager mehr Fahrer mit schauben als mit fahren im Gelände beschäftigt. Trotzdem hatten alle viel Spaß an den kniffligen Sektionen.
 
Mit seinem konsequent für die Klasse Pro-Modified umgebauten Jeep CJ 5 siegte Thomas Nest vor seinem Vereinskollegen Daniel Eberle. Thomas’ Platz auf dem Podium blieb jedoch leer, am späten Nachmittag ereilte ihn ein Herzinfarkt. Dank schneller Hilfe vor Ort und rascher Operation wurde schlimmeres verhindert. Mittlerweile geht es ihm den Umständen entsprechend gut und er wurde aus der Intensiv- auf eine normale Station verlegt. Er redet bereits davon, in zwei Wochen in Aspenstedt fahren zu wollen.

Mancher bemühte seinen Schutzengel

Und auch Benjamin Krenzer bemühte seinen Schutzengel. Bei einem Überschlag wurde der Platz zwischen Helm und Dach zu knapp, die Folge war ein Brummschädel und eine schicke Halskrause. Sein Zustand besserte sich jedoch stark, sodass er am Sonntag schon wieder auf dem Golfplatz stand.
Der Eintritt ins Gelände war frei, die Zuschauer wurden jedoch um eine Spende für die „Tour Gingko“ gebeten. Die Stiftung kümmert sich um die Bedürfnisse schwerstkranker Kinder. Am Ende des Tages konnte Christiane Eichenhofer einen Scheck in Höhe von 1000 Euro in Empfang nehmen. Überreicht wurde er von Frau Kottmann, der Bürgermeisterin von Gschwend, die auch die Siegerehrung vornahm.

Die Tagessieger:

JuniorCup: Tamara Beck, Daihatsu F50, 10,033 Fehlerpunkte
Fun Cup: Andre Beck, Daihatsu F50, 10,033 Fehlerpunkte
Original: Rainer Stütz, Suzuki SJ 413, 91,138 Fehlerpunkte
UTV: Hans-Jürgen Rausch, Arctic Cat Prowler, 148 Fehlerpunkte
Standard: Helmut Muhle, Suzuki SJ 410, 117,255 Fehlerpunkte
Modified: Torsten Fuchs, Suzuki LJ 80, 154,791 Fehlerpunkte
ProModifed: Thomas Nest, „Käpt’n Blaubär“, 719 Fehlerpunkte
Prototyp: Marlon Lewandowsky, „X-treme “, 138 Fehlerpunkte

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