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12h Sebring 2014

Hier fackelt eine SRT-Viper ab

12h Sebring 2014 Foto: xpb 17 Bilder

Beim 12h-Rennen von Sebring ging es in diesem Jahr besonders heiß zur Sache. Schon in der frühen Phase des Rennens ging eine Viper in Flammen auf. Wir haben die Bilder und sagen Ihnen, wer es am schnellsten über die Distanz schaffte.

17.03.2014 Tobias Grüner Powered by

Kaum war der 12h-Klassiker in Sebring gestartet, wurde es brenzlig auf der Strecke. Die SRT Viper mit der Startnummer 33 mir Ben Keating am Steuer rollte plötzlich am Pistenrand aus. Wenige Sekunden später stand der GT-Renner auch schon in Flammen.

SRT Viper wird Opfer der Flammen

Der Pilot konnte sich gerade noch retten. Vom Auto blieb trotz der eilig gestarteten Löscharbeiten nicht mehr viel übrig. Bis das Auto endlich beseitigt wurde und die Schäden an der Strecke repariert waren, musste das Rennen mehr als eine Stunde unterbrochen werden. In unserer Bildergalerie haben wir die Fotos des dramatischen Zwischenfalls.

Auch sonst hatte das Rennen einiges an Spannung zu bieten. In der Prototypen-Klasse gewann am Ende der Ganassi Riley Ford mit Scott Pruett, Memo Rojas und Marino Franchitti am Steuer. Trotz Drehern von Rosjas und Franchitti in den letzten beiden Stunden kam der Ganassi am Ende 4,6 Sekunden vor dem Extreme Speed Prototyp von Scott Sharp, Ryan Dalziel und David Brabham ins Ziel. Gleich 9 Autos befanden sich am Ende in der gleichen Runde wie die Sieger.

GTLM-Sieg in Sebring geht an Porsche 911 RSR

In der GTLM-Klasse ging der Erfolg nach Zuffenhausen. Der Core Porsche 911 RSR mit Jörg Bergmeister, Patrick Long und Michael Christensen am Steuer setzte sich gegen die SRT Viper von Jonathan Bomarito, Robert Bell und Kuno Wittmer durch. Auf einem bunt gemischten Podium landente der BMW Z4 von Bill Auberlen, Andy Priaulx und Joey Hand Rang 3.

Platz 4 ging dahinter an den Krohn Ferrari 458 von Tracy Krohn, Nico Johnsson und Andrea Bertolini. Lange hatte es auch gut für die Werks-Corvette mit der Startnummer 4 ausgesehen. Doch ein Dreher und technische Probleme warfen das Auto von Oliver Gavin, Tommy Millner und Robin Liddell am Ende auf Rang 6 zurück.

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