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20 Jahre auto motor und sport-Fahrerkader – Der Corso

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Der auto motor und sport-Fahrerkader feiert 2008 seinen 20. Geburtstag. Groß zelebriert wird während der Silvretta Classic mit einem Staraufgebot an Rennfahrern und -Fahrzeugen.

26.06.2008 Powered by

Frank Biela, Bernd Schneider, Ellen Lohr, Robert Lechner, Armin Schwarz, Hans-Joachim Stuck und Jockel Winkelhock - sie alle kommen am 5. Juli ins malerische Vandans im Montafon (Österreich). Und sie bringen hochkarätige Rennfahrzeuge mit: Bernd Schneider pilotiert den Benz-Grand Prix-Wagen von 1908, Jockel Winkelhock einen Opel Grand Prix-Wagen von 1913.

Herausragende Ergebnisse der Kader-Fahrer

Unter dem Motto "Talent kann man nicht kaufen. Aber man kann es fördern." ünterstützte auto motor und sport sowie anfangs auch die Schwesterzeitschrift sport auto talentierte Nachwuchsfahrer. Die meisten von ihnen schafften es in renommierte Rennserien bis hin zur Formel 1, darunter Fahrer wie Alexander Wurz, Ralf Schumacher und Karl Wendlinger. Bernd Schneider holte mit Mercedes allein sieben Titel, darunter fünf Mal die DTM-Krone. Frank Biela siegte fünf Mal in Le Mans. Ellen Lohr, heute ein motorsportlicher Tausendsassa, die auch vor Wüsten-Marathons nicht zurückschreckt, ist bis heute die einzige Frau, die ein DTM-Rennen gewinnen konnte. Und Armin Schwarz ist neben Legende Walter Röhrl der einzige Deutsche, der bei einen Lauf zur Rallye-WM triumphieren konnte.

Stuck kommt mit 24h-Sieger-Scirocco

Zwei Rallyefahrzeuge von Audi, ein Formel Ford (gesteuert von Ellen Lohr, die 1987 die Deutsche Formel Ford-Meisterschaft holte) und ein Formel 3 erleben sein. Hans-Joachim Stuck wird mit dem Scirocco GT24 auffahren, jenem Auto, mit dem der heutige Konzern-Motorsportchef erst kürzlich beim  24 Stunden-Rennen auf dem Nürburgring mit einem Klassensieg brillierte. Aktuelle und historische Rennfahrzeuge - ein Genuss für Auge, Ohr und Nase.

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