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207

Peugeots neue Nummer

Foto: L´automobile magazine

Der 207 wird ab Herbst 2005 das Erfolgsmodell 206 ablösen - zunächst als Schrägheck-Limousine, ab 2006 dann auch als Kombi und Coupé-Cabrio. Er lehnt sich formal stark an das dynamische Gesicht des 407 an, dem in Frankreich wegen seines riesigen Kühllufteinlasses schon der Ruf des Bourgeois-Ferrari anhaftet.

08.03.2004

Die Länge wächst von 3,84 auf 3,95 Meter, was mehr Platz im Innenraum bedeutet und wegen des gestreckten Radstandes auch einen höheren Fahrkomfort erwarten lässt.

Der auf der Plattform des Citroën C3 basierende 207 kommt zunächst als zwei- und viertürige Schrägheck-Limousine auf den Markt, Kombi und Coupé-Cabrio sind nicht vor 2006 zu erwarten.

Schiebetüren-MPV schon ein erster Vorläufer

Ein Vorläufer des 207 ist der Schiebetüren-MPV, der als Studie namens Sésame bereits vor zwei Jahren gezeigt wurde. Bemerkenswert an diesem Hochdach-Auto ist auch das auf Wunsch ganz in Glas gefasste Dach. Ein Name für diesen Sesam-öffne-dich wird noch gesucht – möglicherweise entscheidet sich Peugeot für die Nummer 208.

107 wird er schon deshalb nicht heißen, weil diese drei Ziffern der ab 2005 gemeinsam mit Toyota und Citroën in Tschechien produzierte 106-Nachfolger tragen wird.

Die Modellbezeichnung 208 für den Minivan, der im Revier von Fiat Idea und Opel Meriva wildern soll, böte sich schon deshalb an, weil der City-MPV auf dem 207 basiert.

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