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24-Stunden-Nürburgring Projekt 2009

Traumstart für das sport auto-BMW-Team

24h Rennen Nürburgring 2009 Foto: SB-Medien 43 Bilder

BMW-Werkspilot Andy Priaulx konnte im Verlaufe der einzigen trockenen Qualifikationssitzung den BMW M3 GT4 auf die Pole Position der Special-Klasse SP10 stellen.

22.05.2009 Powered by

Der dreifache Tourenwagen-Weltmeister Andy Priaulx konnte im letzten Zeittraining zum 24h-Rennen auf dem Nürburgring den BMW M3 des sport auto-Projektes mit einer Rundenzeit von 9.41,664 Minuten für die Pole Position in der GT4-Klasse qualifizieren. "Das war eine saubere Runde mit relativ wenig Verkehr", erklärte der Mann von der Kanalinsel Guernsey nach dem Qualifying. "Der mittelharte Compound von Dunlop passt sehr gut zum Grundcharakter des BMW M3, deswegen sind wir auch die schnelle Rundenzeit mit dieser Mischung gefahren." Der wichtigste Klassengegner des BMW-Teams in der Special-Klasse 10, der Aston Martin Vantage V8, belegte mit einem Rückstand von knapp sechs Sekunden die Trainingssitzungen auf Platz zwei.

24-Stunden-Nürburgring Projekt 2009: BMW M3 GT4: Kundensport hat Tradition bei der BMW Motorsportabteilung 3:03 Min.

Taktik wurde den Wetterbedingungen angepasst
 
Die beiden Trainingssitzungen hätten allein vom Wetter her nicht unterschiedlicher sein können: die vierstündige Trainingssitzung am Donnerstagabend (21.5.) war von permanenten Regenschauern und kalten Außentemperaturen bestimmt. Dementsprechend vorsichtig agierte das sport auto-Team um die Piloten Jörg Müller und Andy Priaulx (BMW) sowie Jochen Übler und Marcus Schurig (sport auto). "Es macht ja nun keinen Sinn, bei diesem Wetter viel zu riskieren und so möglicherweise einen Unfall heraufzubeschwören", erklärte BMW-Werkspilot Jörg Müller. Folglich verlegte sich das Team darauf, noch einmal die verschiedenen Gummimischungen von Dunlop für regnerische Verhältnisse zu testen. Außerdem absolvierten alle vier Piloten des Schubert Teams ihre zwei Pflichtrunden, die sie zur Teilnahme am Rennen berechtigen. Technische Probleme: Fehlanzeige.
 
In der letzten Qualifikations-Sitzung am Freitag dominierte dann endlich Sonnenschein, und entsprechend schnell purzelten die Rundenzeiten in allen Fahrzeugklassen des 180 Wagen starken 24h-Feldes. BMW-Werksfahrer Andy Priaulx setzte gleich zu Beginn seine Rundenzeit von 9.41 Minuten. Priaulx schlug nach seinen drei Runden nur noch eine kleinere Verbesserung vor: "Das Auto federt auf den großen Bodenwellen an der Hinterachse noch etwas zu stark nach, vielleicht müssen wir noch den Rebound feintunen."

Technischer Defekt verhinderte Testfahrt

Doch ein letzter Fahrwerkscheck durch Jörg Müller wurde letztlich von der Technik vereitelt: ein minimales Leck am Getriebeölkühler zwang zur Vorsicht. "Wir wollen auf Grund des kleinen Lecks jetzt nichts mehr riskieren und fahren nur noch auf der GP-Strecke neue Bremsscheiben und Bremsbeläge für das Rennen ein", erklärte Jörg Müller. Nach dem Einfahren der Bremsbeläge wurde der BMW M3 GT4 in das Zelt des Schubert-Teams verbracht, um den Ölkühler zu wechseln und letzte Wartungsarbeiten für das bevorstehende 24 Stunden-Rennen vorzunehmen.

Das Rennen startet am Samstag, den 23. Mai, um 16.00 Uhr (siehe Zeitplan). Ab 15.00 Uhr können Sie den kostenlosen Live-Stream auf sportauto-online.de sehen.

Weitere Informationen finden Sie im sport auto-Spezial zum 24h-Rennen auf dem Nürburgring.

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