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24-Stunden-Rennen Motor Presse News 2009: 20 Uhr

Motor Presse-Piloten mit Problemen

24h-Rennen 2009 Foto: Jürgen Gebhardt 75 Bilder

Bis auf den Erdgas-Scirocco von auto motor und sport-Chefredakteur Bernd Ostmann kämpfen die Fahrer der Motor Presse mit vielen kleinen, aber auch sehr großen Schwierigkeiten.

23.05.2009 Powered by

Den härtesten Rückschlag musste Peter-Paul Pietsch im Manthey-Wochenspiegel-Porsche hinnehmen. Der Porsche 911 GT3 lag auf einem aussichtsreichen zweiten Platz, als Teamkollege Martin Ragginger im Bereich Breidscheid mit einem Motorschaden liegen blieb. "Wenn es gut läuft, können wir in einer Stunde wieder raus", sagte Pietsch kurz nach dem Ausfall. "Aber trotzdem haben wir dann fast zwei Stunden verloren. Schade, denn bis dahin ist es wirklich gut gelaufen."

24-Stunden-Rennen Nürburgring 2012: Zeitplan, Rahmenprogramm und mehr 5:15 Min.

Auch am Honda Civic Type R mit der Startnummer 105 gab es einiges zu schrauben. "Wir standen mit einem Getriebeschaden in der Box, weil wir im Karussel aufgesessen sind. Danach hatten wir nur noch vier Gänge", erklärte sport auto-Redakteurin Anja Wassertheurer. Zu diesem Zeitpunkt lag das Team auf dem fünften Rang in der Klasse, zurzeit wird das Auto auf Rang 154 im Gesamtklassement gelistet.
 
Schon in der ersten Runde vom Pech verfolgt
 
Bereits in der ersten Runde traf es sport auto-Chefredakteur Horst von Saurma sowie den BMW M3 GT4 des sport auto 24h-Projekts mit den sport auto-Redakteuren Jochen Übler und Marcus Schurig am Steuer. Der Aston Martin V8 Vantage von Saurma hatte eine Feindberührung in der Müllenbachschleife. "Wir mussten daraufhin vorne rechts Felge und Reifen wechseln. Aber sonst läuft das Auto ganz gut", sagte von Saurma. Derzeit liegt der Aston auf Gesamtplatz 50. Auch den BMW M3 GT4 traf es in der ersten Runde. "Wir waren zwischenzeitlich Letzter, weil unsere erste Runde nicht gewertet wurde, da wir wegen einer Kollision in der zweiten Kurve gleich wieder an die Box kommen mussten", berichtet Marcus Schurig. Danach lief bei Jochen Übler aber alles rund. „Es hat richtig Laune gemacht", sagt er. Allerdings stand der BMW M3 GT4 gegen 21 Uhr wieder in der Box, da eine Manschette der Antriebswelle defekt war.
 
Der Pirelli-BMW 135i von auto motor und sport-Testchef Otto Hofmayer und auto motor und sport-Volontär Christian Gebhardt (Platz 135) blieben ebenfalls nicht vom Fehlerteufel verschont. "Wir hatten Leistungsprobleme", erklärt Gebhardt und Hofmayer ergänzt: "Wir fahren jetzt mit reduzierter Drehzahl, da die Elektronik defekt ist und der Motor ständig ins Schonprogramm schaltet."

Bernd Ostamm bestplazierter Motor Presse-Fahrer

Einzig auto motor und sport-Chefredakteur Bernd Ostmann (VW Scirocco GT24-CNG) hatte kaum etwas zu beklagen. "Es lief ganz gut, ich bin eine Zeit von 9.48 Minuten gefahren. Nur am Anfang hatten wir ein paar kleine Aussetzer, das ist jetzt aber wieder in Ordnung", sagte er. Auf Platz 38 ist Ostmann momentan bestplatzierter Motor Presse-Pilot.

Das 24h-Rennen endet am Sonntag, den 24. Mai, um 16.00 Uhr (siehe Zeitplan). Während dem ganzen Rennen können Sie den kostenlosen Live-Stream auf sportauto-online.de sehen.

Weitere Informationen finden Sie im sport auto-Spezial zum 24h-Rennen auf dem Nürburgring.

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