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Freies Training 24-Stunden-Rennen 2009

Die neue Konkurrenz aus der GT3-Klasse

24h Rennen Nürburgring 2009 Foto: SB-Medien 82 Bilder

Das erste freie Training ist vorbei und schon wird im Fahrerlager wieder munter diskutiert. Was können die Audi R8 LMS wirklich, wird ein Auto aus der GT3-Klasse das Rennen machen oder der Manthey-Porsche seinen vierten Sieg in Folge einfahren?

21.05.2009 Powered by

Auf dem ersten Platz im freien Training landete der Manthey-Porsche nach SP7-Reglement. Dahinter platzierte sich das Schwesterauto nach GT3-Reglement. Rang drei belegte einer der Audi R8 LMS vom Team Abt - ebenfalls nach GT3-Reglement aufgebaut. Natürlich sind die Zeiten aus dem ersten Freien Training kaum aussagekräftig, aber spekuliert wird trotzdem.

24-Stunden-Rennen Nürburgring 2012: Zeitplan, Rahmenprogramm und mehr 5:15 Min.

Titelverteidiger hat Rückendeckung vom Teamkollegen
 
"Vorher kann man schlecht sagen, wo wer steht. Das wird man wahrscheinlich erst nach den ersten zwei Stunden im Rennen sehen", sagt Marcel Tiemann, der im Manthey-Porsche mit der Startnummer 1 sitzt. "Die Autos sind schon dichter beieinander. Das hat man jetzt schon im Training gesehen. Aber wir haben ja zwei Eisen im Feuer."
 
Das ist neben dem Siegerauto aus dem Vorjahr, der 911 GT3 Cup S den Emmanuel Collard, Wolf Henzler, Richard Lietz und Dirk Werner pilotieren. Damit hat Manthey auch eine GT3-Speerspitze. Aber nicht nur die Konkurrenz aus den eigenen Reihen ist groß. Auch Audi will im Kampf um den Gesamtsieg mitreden. "Mit dem Audi R8 LMS haben wir ein Projekt, mit dem es sich lohnt, an die Nordschleife zu kommen", sagt Audi-Werksfahrer Timo Scheider, der das 24h-Rennen im Jahr 2003 bereits gewinnen konnte. Doch Erfahrung ist nicht alles. "Fakt ist, dass der R8 LMS brandneu ist. Das Ziel muss es sein, durchzufahren", sagt er und stapelt tief: "Wir sind nicht ganz auf dem Niveau von Manthey, aber dicht dran."

Zehn Autos innerhalb von fünf Sekunden
 
Die neue Konkurrenz von SP7 und GT3-Klasse freut nicht nur die Fans, sondern auch Klaus Ludwig, der das GT3-Reglement mit initiiert hat. "Es ist doch toll, zehn Autos innerhalb von fünf Sekunden zu haben. Ein Super-Porsche allein wäre nicht so spannend, wie wenn ihn vier Audi oder ein Ford GT jagen."

Das erste wichtige Duell des Wochenendes steht bereits am Donnerstagabend an, wenn beim ersten Qualifying (19.30 - 23.30 Uhr) um die Startpositionen gefightet wird. Das entscheidende zweite Qualifying wird dann am Freitagnachmittag (14.00 - 16.00 Uhr) ausgetragen (siehe Zeitplan).

Weitere Informationen finden Sie im sport auto-Spezial zum 24h-Rennen auf dem Nürburgring.

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