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24h-Rennen auf dem Nürburgring 2014

Phoenix Racing holt sich den Sieg

Audi R8 LMS ultra - Phoenix Racing - 24h-Rennen Nürburgring 2014 - Top-30-Qualifying Foto: Stefan Baldauf / Robert Kah 192 Bilder

Das 24h-Rennen Nürburgring 2014 ist in vollem Gange. Wir berichten live vom Geschehen auf der Strecke und halten Sie hier mit allen Infos auf dem Laufenden.

22.06.2014 Bianca Leppert, Andreas Haupt Powered by

16:00 Uhr: Der Phoenix-Audi überquert als erstes Fahrzeug den Zielstrich. Auf Platz zwei und drei folgen zwei SLS AMG GT3 von Black Falcon und Rowe Racing.

13.10 bis 14.40: Der Phoenix-Audi mit der Startnummer vier fährt nach 22 Stunden und 40 Minuten dem Sieg entgegen. Ohne Probleme drehen Haase/Mamerow/Rast/Winkelhock ihre Umläufe. Mit 2:40 Minuten Rückstand folgt der SLS AMG GT3 von Black Falcon. Auf dem letzten Podestplatz befindet sich derzeit der Rowe-SLS (Startnummer 22). Seine Siegeschancen verspielt hat das Team Schubert. Zuerst durch die Stopp-and-Go-Strafe, danach durch einen Fahrfehler. Pilot Hürtgen berichtet: „Beim Anbremsen im Bereich Tiergarten habe ich mich gedreht und bin über einen Kurb gerumpelt. Danach stand das Lenkrad schief.“

Teamchef Torsten Schubert ergänzt: „Die Spurstange war verbogen und musste gewechselt werden. Dafür mussten wir den Unterboden abbauen, was viel Zeit gekostet hat.“ Nach der Reparaturphase belegt der BMW Z4 nun den fünften Gesamtrang. Davor befindet sich der beste Porsche mit der Startnummer 44.

Die weiteren Platzierungen:6. Aston Martin Racing (Startnummer 7), 7. Rowe Racing (23), 8.HTP Motorsport (15), 9. Walkenhorst Motorsport (28), 10. Busch-Twins.

11 bis 13.10 Uhr: Lance David Arnold hat es nach seinem Stint im Mercedes SLS AMG GT3 auf den Punkt gebracht: „Wir sind im Prinzip ein 20-stündiges Qualifying gefahren.“ Das Tempo an der Spitze ist beeindruckend, und gleicht mehr einem Sprint- als einem Langstreckenrennen. Das Black-Falcon-Quartett hat nach 139 Runden mittlerweile fast 2:30 Minuten Rückstand auf den Phoenix-Audi-R8. „Es sieht für mich so aus, als ob BMW und Audi noch etwas im Petto haben, wir können leider nicht mehr zuzulegen“, erklärt Arnold. Der Blick der Vorjahressieger richtet sich also mehr auf die Verfolger. Diese kommen von Rowe Racing (Startnummer 22) und Falken Motorsports (Startnummer 44).

Rast/Haase/Mamerow/Winkelhock haben auf Platz eins liegend einen Vorsprung von rund 25 Sekunden. Der Schlüssel zum Erfolg für die Audi-Truppe ist bislang ein fehlerloses Rennen. „Wir müssen das Risiko minimieren und trotzdem gute Zeiten fahren, um nicht zu viel Zeit nach hinten zu verlieren“, berichtet R8-Pilot Rene Rast. Erster Verfolger ist der BMW Z4 GT3 vom Team Schubert, das in den letzten Stunden sehr schnell unterwegs war. Klingmann/Tomczyk/Baumann/Hürtgen, an deren Auto der Heckflügel gewechselt wurde, erhielten alledings eine Stop-and-Go-Strafe von 1:32 Minuten wegen der Verursachung einer Kollision. Das wird das Auto noch zurückwerfen.

Für Aufsehen sorgte eine Entscheidung der Sportkommissare gegen den BMW M235i Racing mit der Startnummer 235, indem unter anderem auch sport auto-Redaktionsleiter Marcus Schurig sitzt. Das Team erhielt eine Zeitstrafe von 5:32 Min. und Pilot Alexander Mies wurde vom Rennen ausgeschlossen. Der Grund: Der Nachwuchsfahrer missachtete am Samstagabend in einer Code-60-Zone die Flaggensignale und gefährdete dadurch die Streckenposten.

8 bis 11 Uhr:  Der Sprint an der Spitze geht weiter wie gehabt. Der Phoenix-Audi-R8, der einzig verbliebene BMW mit der Startnummer 20 vom Team Schubert und der Vorjahressieger-Mercedes von Black Falcon liefern sich einen beinharten Dreikampf um die Podiumsplätze. Das Trio trennt nach 19 Stunden nur rund eine halbe Minute. Der Ausgang des Rennens ist damit noch völlig offen und wird sich wohl erst in den letzten Runden entscheiden. Beim Schubert-Z4 wurde ein Defekt am Heckflügel gemeldet, das scheint die Performance allerdings nicht stark zu beeinträchtigen, wenn man sich die Rundenzeiten anschaut.

Etwas abgeschlagen liegt der Falken-Porsche mit einer Runde Rückstand auf Platz vier. Die Mannschaft arbeitete sich Stück für Stück auf leisen Sohlen mit konstanten Rundenzeiten nach vorne. Dabei half sicherlich auch die Entscheidung des Technikausschuss kurz vor dem Rennen, dem Porsche einen größeren Restriktor zu gönnen. Auf  den Porsche folgt der Rowe-Mercedes (#22), der einen Platz aufgrund eines Reifenschadens hergeben musste. Es war bereits der zweite Plattfuß innerhalb kurzer Zeit.

Ähnlich wie der Falken-Porsche schlich sich der Aston Martin auf die sechste Position. Nachdem man im Qualifying nicht ganz bei der Musik war, geht man das Tempo im Rennen mit. „Wir hatten ein paar kleinere Probleme im Verkehr“, sagte Pedro Lamy. „Die haben uns etwas Zeit gekostet. Aber bei einem 24h-Rennen können auch mal Fehler passieren.“ Der Pirelli bereifte Mercedes von HTP Motorsport liegt auf Position 7.

Das Klassement verschob sich auch aufgrund vieler Ausfälle. Unter anderem sind Top-Autos wie die beiden Marc VDS BMW (Unfall) gestrandet, bei den Audi R8 von Prosperia C.Abt traten Getriebeprobleme auf. Der Haribo-Porsche stoppte nach einem Dreher im Bereich Hohe Acht.

1 bis 8 Uhr (22.06.2014): Es ist unglaublich. Nach fast 16 Stunden oder 103 Runden tobt an der Spitze ein heißer Zweikampf. Zwei Fahrzeuge fahren gleichzeitig über den Zielstrich. Die Duellanten: der Audi R8 LMS ultra von Phoenix Racing und der Mercedes SLS AMG GT3 von Black Falcon. Beim Anbremsen in die erste Rechts-Links-Kombination setzt sich Rene Rast, der den Phoenix-Audi mit der Startnummer vier pilotiert, am Vorjahressiegerfahrzeug vorbei.

Doch der Flügeltürer von Bleekemolen/Simonsen/Menzel/Arnold will sich mit dem zweiten Platz nicht zufrieden geben. Es folgt Angriff auf Angriff. Black Falcon will wieder vorbei, um einen Vorsprung herauskämpfen zu können. Denn das Team muss beim nächsten Boxenstopp noch eine 34-Sekunden-Zeitstrafe absitzen. Der Grund: Beim letzten Garagenbesuch wurde die Mindeststandzeit unterschritten. Doch der Audi bleibt vorne. Was für ein 24h-Rennen. An eine Verschnaufpause ist nicht zu denken.

In der Nacht wechselte die Führung zwischen dem Phoenix-Audi, dem Black-Falcon-SLS und dem Schubert-BMW mit der Nummer 20 ein paar Mal. Klingmann/Baumann/Hürtgen/Tomczyk liegen aktuell auf dem dritten Rang. Ihr Rückstand: 3:22 Minuten – allerdings hat das Quartett bereits einen Boxenstopp mehr absolviert als die beiden Führenden. Dahinter duellieren sich der Porsche 911 GT3 R 997 von Falken Motorsport (44) und der Rowe-SLS mit der Startnummer 22.

Einen spektakulären Zwischenfall vermeldeten die Streckenposten um kurz nach 1:30 Uhr. Im Streckenabschnitt Stefan-Bellof-S (Posten 173) krachten Marco Wittmann und der Lexus mit der Startnummer 51 zusammen. Der BMW Z4 GT3 war in der Folge massiv ramponiert an der Front. Das Auto musste abgeschleppt werden.

Wenn Sie wissen wollen, wie es abseits der Piste so zugeht während des 24h-Klassikers am Nürburgring, möchten wir Ihnen unsere Fan-Story ans Herz legen. Und für Liebhaber schöner Grid Girls haben wir auch etwas zu bieten.

23 bis 1 Uhr: An der Spitze haben Haase/Mamerow/Rast/Winkelhock das 24h-Rennen im Griff. Bislang steuerten die Fahrer in 58 Runden sieben Mal die Boxenstraße an. Alles läuft reibungslos. Der erste Verfolger des Phoenix-Audi kommt von Rowe Racing. Der SLS AMG GT3 jagt dem Führenden mit einem Rückstand von 21,5 Sekunden hinterher. Eine weitere Sekunde dahinter folgt der BMW Z4 GT3 von Marc VDS: Nach anfänglichen Schwierigkeiten inklusive Dreher in der NGK-Schikane haben sich Martin/Müller/Alzen/Wittmann auf beeindruckende Weise zurück ins Rennen um den Sieg gebracht.

Auf Rang vier hetzt das Vorjahressiegerauto über die Nordschleife. 2014 sitzen darin Bleekemolen/Simonsen/ Menzel/Arnold. Der SLS-Flügeltürer von Black Falcon hat einen Rückstand von 37,6 Sekunden. Für die Porsche-Renner sieht es alles andere als rosig aus. Das beste Fahrzeug (Falken Motorsports) belegt derzeit mit fast vier Minuten Rückstand den siebten Platz.

Einen herben Rückschlag hinnehmen musste eine Viertelstunde vor Mitternacht der BMW Z4 GT3 von Marc VDS mit dem Quartett Leinders/Palttala/Catsburg/Adorf. Das Auto blieb kurz vor der NGK-Schikane stehen, Palttala konnte den angeschlagenen BMW aber in die Box retten. Nach einem schnellen Check machte sich der Belgier, der eigentlich Doppelstints fahren wollte, wieder auf die Strecke, doch nicht für lange Zeit.

Der Motor nahm wie zuvor die Gasbefehle von Palttala nicht an, weshalb nur der Weg in die Garage blieb. „Wir haben ein Problem mit der Drosselklappe, die nicht komplett öffnet“, berichtete Teamkollege Bas Leinders. „Wir wissen aber noch nicht, woher der Fehler rührt.“ Durch die Reparaturphase liegt der BMW mit der Startnummer 26 nun vier Runden hinter der Spitze.

Für das Pole-Fahrzeug von Dörr Motorsport schrieb das Rennen ein weiteres unliebsames Kapitel. Der McLaren MP4-12C GT3 kollidierte Ausgang Fuchsröhre wohl mit dem Nissan GT-R von Krumm/Tanaka/Hoshino/Chiyo. Während das japanische Gefährt weiterfahren konnte, wurde der Dörr-McLaren abgeschleppt.

Der sport auto-Astra von Testredakteur Christian Gebhardt ist unplanmäig zum Stehen gekommen – vermutlich aufgrund eines Turboladerschadens. Bis dato hatte der Opel mit der Startnummer 253 die Spitzenposition in der Cup-1-Klasse inne. Für einen Moment ins Stocken geriet der BMW M235i Racing mit der Startnummer 235, dessen Steuer unter anderem von sport auto-Redaktionsleiter Marcus Schurig geschwungen wird. Nach einem Stopp im Abschnitt Pflanzgarten konnte man die 24h-Hatz aber erneut aufnehmen.

20 bis 23 Uhr: Das haben die Fans selten gesehen. Die Show, die die Führenden nach 7 Rennstunden bieten, lässt den Zuschauern den Atem stocken. Ständig wechselt das Auto an der Spitze. Audi, BMW und Mercedes teilen sich die ersten drei Plätze. Ganz vorne geben sich der Phoenix-Audi-R8 mit der Nummer 4 (Haase/Mamerow/Rast/Winkelhock) und der BMW Z4 von Marc VDS (Leinders/Paltalla/Catsburg/Adorf) die Sporen. Kilometerlang jagten sich die beiden GT3-Autos über die Nordschleife und schlängelten sich im Doppelpack durch den Verkehr. Um 23 Uhr trennen die beiden rund 10 Sekunden.

Der bestplatzierte Mercedes ist der Black Falcon SLS von Bleekemolen/Menzel/Arnold/Simonsen auf Rang drei. „Der SLS fühlt sich großartig an“, sagte Simonsen. „Ich bin froh, dass wir mithalten können. Während meines Stints hatte ich allerdings das Pech, hinter dem McLaren zu liegen, der einen irrsinnige Topspeed hat: Auch wenn ich ihn auf der Nordschleife überholen konnte, hat er mich auf der Döttinger Höhe dann doch wieder kassiert.“

Auf dem vierten Platz rangiert derzeit der einzig verbliebene Schubert-Z4 vor dem Black Falcon mit der Nummer 14. Der schwarz-grüne Renner mischte zuvor noch in den Top3 mit, weil die Profis Yelmer Buurman und Adam Christodoulou ordentlich Tempo machten.

Einen herben Rückschlag musste der zweitweise führende orangefarbene McLaren von Dörr mit der Nummer 66 hinnehmen. In Runde 33 kam der MP4-12C an die Box und verweilte dort für längere Zeit. „Wir hatten einen Wasserverlust “, erklärte Teamchef Rainer Dörr.

17 bis 20 Uhr: Nach der von zahlreichen Unfällen geprägten ersten Stunde geht es auf der Nürburgring-Nordschleife mittlerweile gemäßigter zu. „Überholen ist ohne Probleme möglich“, sagt Marco Wittmann, dessen BMW Z4 GT3 vom Team Marc VDS aktuell außerhalb der Top 10 liegt. Zu Zwischenfällen kommt es aber nach wie vor. Die anspruchsvolle Eifelbahn fordert ihren Tribut. Erwischt hat es den Schubert-Z4 mit der Startnummer 19. Nach einem Unfall in der Bitburger-Kurve haben die Fahrer Dirk Werner, Dirk Müller, Lucas Luhr und Alexander Sims vorzeitig Feierabend. „Wir können nicht mehr weiterfahren. Ein abgebrochenes Fahrwerksteil hat die Ölpumpe zerstört. Dadurch war der Motor nicht mehr geschmiert und wurde irreparabel beschädigt“, erklärte Teamchef Torsten Schubert.

An der Spitze lag nach vier Stunden der Audi R8 LMS ultra mit der Startnummer 4. Um 18.20 Uhr schnappte Christian Mamerow dem Black Falcon Mercedes mit der Startnummer 14 auf der Döttinger Höhe die Spitze weg. Nach 26 Umläufen geht es zu wie bei einem Sprintrennen. Der Black-Falcon-SLS klebt dem Phoenix-R8 mit gerade einmal 0,2 Sekunden Rückstand im Heck.

Mit 16,7 Rückstand befindet sich der Dörr-McLaren auf dem dritten Rang. Das Pole-Auto hat allerdings bereits einen Stopp mehr absolviert als die beiden Führenden. Hintergrund: Der MP4-12C GT3 zeigt sich durstiger als die Konkurrenz von Audi, Mercedes und BMW, weshalb man spätestens nach sieben Runden die Box zum Nachtanken und Reifenwechseln ansteuern muss.

Dicht hinter dem McLaren befindet sich ein weiterer SLS – allerdings vom Team Rowe Racing. Der Flügeltürer mit der Nummer 22 hat 17,3 Sekunden Rückstand auf die Spitze. Weitere 0,5 Sekunden dahinter liegt der BMW Z4 von Marc VDS mit der Startnummer 26. Die geringen Abstände nach vier Rennstunden versprechen einen spannenden Rennverlauf.

16 bis 17 Uhr: Die Nordschleife hat sich in der ersten Stunde bereits zum Schlachtfeld verwandelt. Nach dem Start um 16 Uhr setzte sich der McLaren von Dörr Motorsport, der von der Pole gestartet war, an der Spitze ab. Wenige Minuten später kam es jedoch schon zum ersten Zwischenfall bei den ersten Überrundungen. Der Schwester-McLaren mit der Nummer 69 ließ dem Eifelblitz BMW M235i kaum Platz und drängte ihn ins Gras, woraufhin er sich drehte und in die Leitplanke krachte.

„Ich denke, das war ein normaler Rennunfall“, sagte Teamchef Rainer Dörr. Eifelblitz-Teamchef Johannes Scheid war etwas anderer Meinung: „Das ist unverantwortlich. Jörg hat extra Platz gemacht und dann kommt da dieser McLaren. Ich weiß nicht, welcher Hirni da draufsitzt. Sowas muss nicht in den ersten paar Runden sein.“

Als Folge dessen bremste der Rowe SLS mit der Startnummer 23 ab. Offenbar merkte das der Hintermann in einem weiteren BMW M235i allerdings nicht und krachte ihm ins Heck. Eine spektakuläre Kettenreaktion, bei der jede Menge Schrott entstand. Bei BMW stand man sich teilweise selbst im Weg. Der Marc VDS BMW von Markus Paltalla drehte Markenkollegin Claudia Hürtgen in der zweiten Kurve der GP-Strecke um. Weiter vorne war Maxime Martin im zweiten Marc VDS BMW bereits auf den Fersen des Spitzenreiters, drehte sich aber in der NGK-Schikane und steuerte danach die Box an.

„Da war wohl Öl auf der Strecke“, sagte Teamkollege Jörg Müller. „Normalerweise bleibt dir mit dem ABS nicht die Hinterachse stehen. Ob du bei 4 Runden oder 8 am Anfang stoppst, spielt keine Rolle. Ich denke, die vielen Unfälle haben mit einer Ölspur zu tun.“

Weitere spektakuläre Bilder lieferte der Car Collection-Porsche mit der Startnummer 31 mit Peter Schmidt am Steuer, der ebenfalls in der NGK-Schikane in den Porsche von Manthey Racing mit der Nummer 12 flog. „Wenn Öl auf der Strecke ist, hast du keine Chance mehr“, sagte Schmidt.

In Runde 10 erwischte es aus heiterem Himmel auch die Nummer 3 vom Team Phoenix Racing. Der Audi R8 bog einfach von der Strecke ab und schlug heftig in die Leitplanken ein. „Das Auto ist ohne Ankündigung auf der Hinterachse ausgebrochen“, sagte Teamchef Ernst Moser. „Ich glaube aber nicht, dass etwas abgebrochen ist.“

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