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24h-Rennen Nürburgring

Pech für sport auto-Opel Astra

Opel Astra OPC Cup - Startnummer: #253 - Bewerber/Fahrer: Max Hackländer, Christian Gebhardt, Daniel Bohr, Pierre Humbert - Klasse: Cup 1 Foto: Stefan Baldauf / Robert Kah 4 Bilder

Gäbe es im Motorsport nicht den Konjunktiv, wäre das 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring für den von auto motor und sport sowie sport auto unterstützten Opel Astra OPC Cup erfolgreich verlaufen. Doch 2014 reagierte bei der Motor Presse-Truppe das „Hätte, wäre, wenn.“

24.06.2014 Christian Gebhardt Powered by

Zunächst das Positive: Nach einer starken Leistung im Zeittraining stellte sport auto-Testredakteur Christian Gebhardt und seine Teamkollegen Maximilian Hackländer, Daniel Bohr und Pierre Humbert den Renn-Astra mit der Startnummer 253 auf Position 96 und damit auf Rang zwei in der Cup1-Klasse, in der neun identische Cup-Astra an den Start gingen. Nach dem Start des Eifel-Klassikers schraubte sich der 300 PS starke Kompakt-Renner mit schnellen Rundenzeiten an die Spitze seiner Klasse und verteidigte die Führung tapfer.
 

24h Nürburgring 2014 bei Nacht Opel jagt Porsche Onboard Astra OPC 10:24 Min.

Turboladerschaden in Führung liegend

Doch in Rennstunde neun kam der anfangs erwähnte Konjunktiv ins Spiel des sport auto-Opel Astra. Hätte der Turbolader des 300 PS starken Vierzylinder-Turbomotors nicht am Sonntagmorgen um 0.21 Uhr im Streckenabschnitt Breidscheid den Dienst quittiert, wäre der Klassensieg möglich gewesen. Stattdessen kroch die Startnummer 253 mit starkem Leistungsverlust im Spielstraßen-Tempo an die Box zurück. Doch Aufgeben gibt‘s beim Langstreckenmarathon am Ring nicht. 

Position sieben im Ziel

Nach Wechsel des Turboladers konnte der sport auto-Astra morgens um halb drei das Rennen wieder aufnehmen und sah auf Gesamtplatz 89 sowie Rang sieben in seiner Klasse die Zielflagge. Wo die 24h-Reise hätte hingehen können, zeigte das Kissling-Team, deren Renn-Astra nicht nur den Klassensieg einfuhr, sondern auch auf Platz 38 im Gesamtklassement landete.

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