Beide Sonderserien, die beim Mini-Fastival in Silverstone präsentiert wurden, sollen an Sonderserien aus der Mini-Vergangenheit erinnern. Die Namen leiten sich dabei von Londoner Stadtvierteln ab.
In den Sonder-Minis stehen drei Motoren zur Wahl
Für beide Modelle stehen jeweils drei Motoren zur Wahl. Auf der Benziner-Seite sind dies der 175 PS starke Turbo-Vierzylinder un der 120 PS starke 1,6-Liter-Sauger. Einziger Selbstzünder ist der 110 PS starke Turbodiesel. Alle Motoren werden serienmäßig mit einem manuellen Sechsgang-Getriebe gekoppelt.
Zur Sonderausstattung beider Mini -Modelle zählen unter anderem eine Sonderlackierung, spezielle 17 Zoll-Leichtmetallfelgen, Zusatzscheinwerfern sowie ausgewählte Materialien und Oberflächen im Innenraum. Hinzu kommt eine Jubi-Plakette auf dem Kühlergrill. Der Mini Mayfair tritt so im Farbton braun, weiß oder schwarz an, das Dach erstrahlt immer in weiß, die Motorhaube trägt Streifenlook. Der Mini Camden kann in blau, schwarz oder silber jeweils ebenfalls mit weißem Dach geordert werden.
Minis mit exklusiver Ausstattung
Des Weiteren verwöhnen die Sondermodelle Mini Mayfair und Mini Camden mit einer Klimaanlage, höhenverstellbaren und beheizbaren Ledersitzen, mit dem Licht- und Ablagenpaket, einem Bordcomputer sowie einer Bordsteckdose und in der Neigung verstellbaren Fondsitzlehne. Exklusiv dem Camden vorbehalten bleibt ein HarmanKardon-Soundsystem und ein Mission Control getauftes In-Car-Entertainmentsystem das situationsabhängige Dialoge mit der Besatzung führen soll.
Start im September
Preise für die neuen Sondermodelle wurden noch nicht genannt. Die Markteinführung für den Mini Mayfair und den Mini Camden ist für September geplant. Die Sondermodelle sollen genau ein Jahr lang produziert werden.




