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auto motor und sport 65 Jahre

65 Jahre auto motor und sport

Bernd Ostmann

Bernd Ostmann über den 65. Geburtstag von auto motor und sport und die neuen Seiten in dieser Jubiläums-Ausgabe.

03.06.2010

Das Auto feiert in diesem Jahr sein 125-jähriges Jubiläum. Auch wir feiern: Am 20. Juni wird unser Verleger Paul Pietsch 100 Jahre alt. Die Geschichte des Rennfahrers lesen Sie ab Seite 186. Der letzte noch lebende Grand Prix-Pilot der Vorkriegsära hat 1946 zusammen mit seinem Rennfahrer-Kollegen Ernst Troeltsch und dem Ölhändler Josef Hummel die Automobil-Zeitschrift „Das Auto“ gegründet, aus der 1951 auto motor und sport wurde.

Das Automobil erfindet sich gerade neu. Die spannende Frage heißt: Was kommt nach dem Verbrennungsmotor? Können sich Elektro-, Hybrid- oder Brennstoffzellen- Antrieb durchsetzen?

Auch für auto motor und sport heißt die Devise: Wir blicken auf eine 65-jährige Historie zurück, aber wir schauen vor allem nach vorn, entwickeln uns weiter.

Bernd Ostmann erklärt das neu gestaltete Heft 1:05 Min.

Für die Redaktion ist das Jubiläum eine Herausforderung, neue Maßstäbe zu setzen. So hat es auto motor und sport stets getan: Mit dem ersten Test oder dem ersten Vergleichstest. Mit den Crashtest-Serien ab 1990 haben wir mit dazu beigetragen, dass der Airbag seinen Siegeszug feierte. Mittlerweile sind viele neue Themen dazugekommen: Navigation, Infotainment und Bedienung beispielsweise. Neu ist auch der Mastertest, die aufwendige Bewertung von Assistenzsystemen oder die Beurteilung von Elektro-Autos.

Die Redaktion hat auto motor und sport zum Jubiläum fein rausgeputzt, optisch wie inhaltlich weiterentwickelt. Mit einem neuen Praxistest wollen wir noch intensiver auf die Probleme eingehen, die uns Autofahrer jeden Tag beschäftigen – und nerven. In einem großen Mobilitäts-Report gehen wir der Frage nach, wie die strengen Umweltauflagen die Mobilität der Zukunft beeinflussen. Bis 2050 soll der CO2-Ausstoß auf 35 Gramm pro Kilometer sinken. Was bedeutet dies für künftige Autos, und mit welchen Antrieben sind diese Limits zu erreichen?

Im neuen auto motor und sport möchte die Redaktion Sie, unsere Leser, noch intensiver in den Mittelpunkt rücken. Wir wollen Ihnen die Chance geben, neue Modelle zu fahren und kennenzulernen, bevor sie beim Händler stehen. Beispielsweise bekommen sechs Leser die Chance, den Toyota Prius Plug-in-Hybrid einen Monat lang ausgiebig zu fahren.

Oder haben Sie Fragen zur Formel 1? Unsere Formel 1-Experten beantworten sie. Und wir wollen den Dialog mit Ihnen weiter intensivieren. In einem neuen Autofahrer-Meinungsbarometer geben wir Ihnen die Chance, sich zu aktuellen Fragen rund ums Auto zu äußern: Was ärgert Sie beim Autofahren besonders? Oder was erwarten Sie von der Politik? Um was sollte man sich in den nächsten fünf Jahren vorrangig kümmern? Ihre Meinung ist uns wichtig. Machen Sie mit!

Im aktuellen Heft starten wir eine neue Serie: Leser und ihre Autos. Wir zeigen, welche automobilen Vorlieben Sie haben – und welche Schätze in Ihrer Garage stehen. In der ersten Folge ab Seite 218: Günter Schiele und sein Edsel aus dem Jahr 1957.

Mit Heft 14 blickt die Redaktion zurück – und gleichzeitig nach vorn. Sie erleben ein neues, tiefgreifend überarbeitetes Heft. Die Redaktion ist stolz auf dieses Produkt. Ich hoffe, es gefällt Ihnen auch. Haben Sie viel Spaß bei der Lektüre – und schildern Sie uns Ihre Eindrücke.

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