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Abarth 124 Spider in Genf

Die sportliche Seite des Fiat 124

Abarth 124 Spider Fiat Foto: Guido ten Brink/SB-Medien 23 Bilder

Mit dem Fiat 124 Spider haben die Italiener wieder ein schnittiges Cabrio im Programm. Als Abarth 124 Spider darf der Zweisitzer noch sportlicher auftreten. Sogar eine 300 PS starke Rennversion wurde entwickelt. Premiere feiert der Abarth auf dem Genfer Autosalon.

04.03.2016 Uli Baumann Powered by

Der Fiat 124 Spider baut auf dem Mazda MX-5 auf - und der gilt schon seit Jahren als Fahrspaßgarant. Noch spaßiger wird die Sache, wenn Fiat seine Cabrioversion im Abarth-Trimm an den Start schickt. Weltpremiere feiert der Abarth 124 Spider auf dem Autosalon in Genf.

Abarth 124 Spider FiatFoto: Guido ten Brink/SB-Medien

Abarth ist bis zu 232 km/h schnell

Um noch mehr Fahrdynamik zu bieten, verpassen die Italiener dem Abarth 124 Spider einen 170 PS und 250 Nm starken 1,4-Liter-Turbovierzylinder. Für eine optimierte Traktion bekommt der Abarth serienmäßig ein Sperrdifferenzial an der Hinterachse spendiert. Den Spurt von Null auf 100 km/h soll der 1.060 kg schwere Abarth 124 Spider in 6,8 Sekunden absolvieren, die Höchstgeschwindigkeit wird mit 232 km/h angegeben.

Mit zum Abarth-Paket gehören noch speziell abgestimmte Bilstein-Dämpfer sowie eine Sportauspuffanlage mit Klappensteuerung. Der 124 Spider ist mit einer manuellen Sechs-Gang-Schaltung bzw. dem sechsstufigen Automatikgetriebe mit Schaltwippen am Lenkrad erhältlich.

Sportliche Optik für den Abarth 124 Spider

Seinen Auftritt unterstreicht der Abarth 124 Spider durch LED-Scheinwerfer, mattschwarz lackierte Hauben vorne und hinten, der Innenraum trägt viel Alcantara, die komplette Tacho-Einheit verfügt über einen in zentraler Position angeordneten großen Drehzahlmesser mit rotem Hintergrund. Die Frontschürze wurde mit einem größeren Lufteinlass versehen, an die Heckschürze wurde ein Diffusor angepasst. Der Heckdeckel trägt eine kleine Spoilerlippe. Die 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, der Windschutzscheibenrahmen und die Überrollbügel sind grau lackiert. Zudem gibt es in jedem Modell eine Plakette mit der fortlaufenden Seriennummer.

Zu haben ist der Abarth 124 Spider ab September. Der Grundpreis wird bei 40.000 Euro liegen.

Abarth 124 Spider als Rally-Modell mit 300 PS

Noch einen großen Schritt weiter geht Abarth mit dem 124 Rally - einem speziell für den Rennsport entwickelten Prototypen. Als Dampfansage dürfen hier der rund 300 PS starke 1,8-Liter-Turbovierzylinder gelten. Geschaltet wird der Prototyp mit dem sequentiellen Sechsganggetriebe über Schaltwippen am Lenkrad. Um mehr Stabilität in die Karosse zu bringen, trägt der 124 Rally ein fest verschraubtes Hardtop sowie verschiedene Karosserieverstärkungen. Das einstellbare Fahrwerk wurde robuster abgestimmt. Zur FIA-R-GT-Homologation gehören zudem unter anderem ein Überrollkäfig, Rennsitzschalen und robuster OZ-Räder.

Wer mit dem Abarth 124 Rally in den Rallyesport einsteigen möchte, kann den Flitzer direkt nach dem Genfer Autosalon für die Saison 2017 vorordern.

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