Das Sondermodell basiert auf dem Abarth Grande Punto Esse-Esse und gibt sich an der speziellen Lackierung in "Grigio Campo Volo" zu erkennen, die an die historischen Rennfahrzeuge der Marke erinnern soll.
Neuer Sound
Zudem rollt der Abarth Grande Punto Supersport auf 18-Zoll-Leichtmetallfelgen. Unter der Haube bleibt hingegen alles beim Alten: Der 1,4-Liter-Turbomotor leistet 180 PS. Diese soll er im Supersport dank einer speziellen Dual-Mode-Auspuffanlage jedoch noch selbstbewusster herausposaunen. Insbesondere ab 4.000 Touren soll der Vierzylinder betont kernig klingen.
Im Innenraum kommen neue, in Kooperation mit Rennsportspezialist Sabelt entwickelte Ledersitze zum Einsatz. Für die Sekundenjagd auf der Rennstrecke hat der Supersport zudem das Multimediasystem Blue&Me MAP an Bord. Dieses erlaubt es dem Fahrer, seine heißen Runden mittels Datenaufzeichnung penibel nachzuvollziehen. Es zeichnet Rundenzeit, Fahrlinie, Motordrehzahl, Geschwindigkeit und den eingelegten Gang auf und überträgt diese Daten an das ebenfalls serienmäßige portable Navigationsgerät.
Härteres Fahrwerk
Das Fahrwerk des Abarth Grande Punto Supersport passten die Ingenieure für den Einsatz auf der Rennstrecke an und verbauten härtere Federn sowie speziell abgestimmte Stoßdämpfer. So kauert der schmucke Italiener 20 Millimeter näher am Asphalt. Inwieweit dies die Rennstreckentauglichkeit des Abarth erhöht, bleibt abzuwarten. Im aktuellen Supertest der Schwesterzeitschrift sport auto zeigte das Fahrwerk des Abarth Grande Punto Esse-Esse nämlich durchaus noch Verbesserungspotential.
Die Bremsanlage mit innenbelüfteten Scheiben an Vorder- und Hinterachse soll sich den Ansprüchen auf der Rennstrecke ebenfalls gewachsen sehen. Die Fahrwerte sind mit denen des Esse-Esse identisch: Maximal rennt der Supersport 215 km/h, den Spurt auf Tempo 100 soll er in 7,5 Sekunden absolvieren. Zu sehen sein wird er auf dem Genfer Automobilsalon 2009.






