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Schweizer Abarth-Sammler

Vom Werksfahrer zum Sammler: Abarth-Fan Engelbert Möll

Abarth Sammler Engelbert Möll Foto: Wolfgang Wilhelm

Filmreife Beziehung: Der Schweizer Möll und die Marke Abarth. In der Schweiz hat der Sammler eine einzigartige Abarth-Kollektion zusammengetragen: vom kleinen Fiat 500 Abarth bis zum 3000 Sport.

02.01.2009 Bernd Ostmann

Der Nachwuchsrennfahrer Engelbert Möll suchte für die Saison 1963 nach einem geeigneten fahrbaren Untersatz. Über den Abarth-Werksfahrer Tommy Spychinger lernte der junge Rennfahrer Carlo Abarth kennen. Die Fahrt an der Seite des Tuning-Papstes mit 140 km/h durch Turin gehört zu den eindrücklichsten Erlebnissen des heute 73 Jahre alten Schweizers Möll.

Nach seiner aktiven Karriere, die er nach einem schweren unfall beenden musste, begann Möll, die schnellen Flitzer aus Abarths Werkstatt zu sammeln. So hat er bis heute mehr als 30 Raritäten mit dem Skorpion im Wappen zusammengetragen.

Die meiste Zeit des Jahres bleiben die seltenen Pretiosen hinter verschlossenen Türen. Wir durften sie sehen und zeigen unseren Lesern solch seltene Fahrzeuge wie den Fiat Abarth 850 2000 GT America Coupé, den 3000 Sport, abarth 595 SS, Abarth 1000 GT Bialbero oder Abarth 1000 TCR Gruppe 5.

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