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Abgasaffäre bei Fiat

EU leitet Vertragsverletzungsverfahren ein

Fiat Logo, Messe, Autosalon Paris 2012 Foto: SB-Medien

Weil italienische Behörden nach Ansicht der EU bei der Zulassung von Autos des Herstellers Fiat Vorschriften missachtet haben, hat die EU jetzt ein Vertragsverletzungsverfahren gegen Italien eröffnet, berichtet der Spiegel.

18.05.2017 Uli Baumann 2 Kommentare

Die italienischen Behörden hätten die EU-Vorschriften für die Genehmigung von Fahrzeugtypen des Autobauers Fiat Chrysler nicht eingehalten, erklärte die Kommission am Mittwoch (17.05.2017) in Brüssel. Im Dezember vergangenen Jahres hatte Brüssel bereits ähnliche Verfahren gegen Deutschland und sechs weitere EU-Staaten eröffnet.

Der italienische Autobauer war im vergangenen Jahr nach KBA-Untersuchungen im Rahmen der Dieselaffäre unter Verdacht geraten unzulässige Abschalteinrichtungen zu verbauen. Die Stickoxid-Reinigung des Abgassysteme schaltete sich nach 22 Minuten ab - der offizielle Zulassungstest dauert 20 Minuten.

Fiat allerdings zeigte sich nach der Übermittlung der Testergebnisse wenig aufklärungsbereit, berichtet der Spiegel weiter. Erst eine Klage bei der EU bewirkte, dass sich das italienische Verkehrsministerium der Sache annahm. Fiat besserte nach und versicherte, die Abschalteinrichtung sei beseitigt. Doch bei weiteren Nachmessungen wurde festgestellt, dass die Abschalteinrichtung zwar verändert, aber immer noch aktiv war.

Neuester Kommentar

Leute, es ist nur ein Verfahren eingeleitet worden, also eine Ermittlung. Es wird schon seit über einem Jahr ermittelt und nichts festgestellt. Ich weiß nicht, was das Ganze soll. Gibt es keine andere Möglichkeit EU-Steuergelder einzusetzen, wie in Bildung, Arbeitswiedereingliederungsmaßnahmen oder Schulungen für Arbeitslose (s. Arbeitslosequote bei jungen Leuten in EU-Länder wie 🇫🇷, 🇪🇸,🇵🇹,🇮🇹). Und dann wundert sich jeder, wenn es Länder gibt, die aus der EU raus wollen.

Marcello Marino 19. Mai 2017, 15:28 Uhr
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