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VW-Abgasskandal

VW ändert Rückruf-Fahrplan

VW Passat 2.0 TDI DSG, Seitenansicht Foto: Hans-Dieter Seufert 36 Bilder

Der Rückruf des VW Passat verzögert sich, weil das KBA unerwünschte Nebenwirkungen des Software-Updates befürchtet. Nun will der Autobauer andere Modelle vorziehen.

11.04.2016 Uli Baumann

Wie der Spiegel unter Berufung auf die Nachrichtenagentur dpa schreibt, will das Kraftfahrt Bundsamt die Nachrüstlösung für den VW Passat nicht freigeben, weil es Probleme mit den Verbrauchswerten gebe. Darüber hinaus soll das KBA von Volkswagen neben den obligatorischen Prüfstandkontrollen auch Straßentests verlangt haben.

auto motor uns sport hatte schon beim VW Amarok, der als erstes Modell mit der neuen Software bestückt wurde, in ausgiebigen Tests erhöhte Verbrauchswerte bei unveränderter Leistung festgestellt.

Darüber, welche Modelle VW nun stattdessen vorziehen möchte, sei noch nicht final entschieden. Es werde sich aber auch um Konzern-Modelle mit dem Zweiliter-TDI handeln.

Vergangene Woche hatte das KBA bereits eine Rückruffreigabe für die Audi-Modelle A4, A5, A6 und Q5 sowie des Seat Exeo, alle mit 2.0 TDI-Motoren vom Typ EA189, gegeben.

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