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Absatzrekord in den USA

BMW holt zu Mercedes-Benz auf

BMW setzte 2013 insgesamt 375.782 Fahrzeuge in den USA ab. Foto: BMW

BMW konnte das Jahr 2013 mit einem Absatzrekord in den USA abschließen. Mercedes hat dennoch die Nase vorn. Allerdings erzielte der Münchner Hersteller einen höheren Konzernabsatz unter Berücksichtigung aller Marken.

06.01.2014 auto motor und sport

BMW hat im vergangenen Jahr einen Absatzrekord in den USA erzielt und damit zu Konkurrent Mercedes aufgeholt. Um die Stuttgarter Marke zu überholen, reichte allerdings auch der beachtliche Endspurt im Dezember 2013 nicht ganz aus. So bleibt die Kernmarke BMW mit 309.280 verkauften Einheiten leicht hinter Mercedes mit 312.534 abgesetzten Fahrzeugen zurück. Zusammen mit der Marke Mini kommt BMW jedoch auf den Rekordabsatz von insgesamt 375.782 Pkw. Der Konzernabsatz von Daimler liegt bei 343.614 Fahrzeugen, davon 21.816 Sprinter und 9.264 Smart.

BMW wächst stark - Mercedes-Benz wächst stärker

Beide Premiumhersteller konnten 2013 in den USA beachtlich wachsen. Während BMW seinen Konzernabsatz um rund acht Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum steigern konnte, legte Daimler um rund 13 Prozent zu, die Marke Mercedes allein wuchs um 13 Prozent im Vergleich zu 2012. Den Hauptabsatz erzielten die Mercedes C-Klasse mit 88.251 Einheiten, die E-Klasse mit 69.803 sowie die M-Klasse, die 41.326 Mal in den USA verkauft wurde.

Am meisten Fahrzeuge konnten beide deutschen Marken im vergangenen Monat in den USA absetzen. Im Monatsvergleich hatte BMW sogar leicht die Nase vorn. Der Münchner Hersteller verkaufte im Dezember 2013 insgesamt 37.400 Pkw, Mercedes wuchs zwar ebenfalls im Vergleich zum Vorjahresmonat, kam insgesamt aber nur auf 33.007 Einheiten.

Ein anderes Bild zeichnete sich bei VW ab: Der USA-Absatz der Wolfsburger Marke sank im Dezember um 23 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat auf 34.000 Einheiten. Im gesamten Jahresverlauf konnte Volkswagen allerdings 408.000 Pkw in den Vereinigten Staaten verkaufen. Audi kam im vergangenen Jahr auf 158.000 Einheiten.

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