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Abwrackprämie

Der Fördertopf ist fast leer

Schrottplatz Foto: dpa 17 Bilder

Auf seiner Jahrespressekonferenz gab der Zentralverband des Deutschen Kraftfahrzeuggewerbes heute in München bekannt, dass der Handel bisher rund 420.000 Verträge auf Basis der Umweltprämie geschlossen hat.

10.03.2009 Henning Busse

Rund 200.000 Anträge konnten jedoch bislang noch nicht verschickt werden, weil die Autos Lieferfristen haben.


Doch wie der Verband der Automobilindustrie am vergangenen Freitag (6.3.) meldete, soll ab Ende März für die Reservierung der Umweltprämie bereits ein rechtsverbindlicher Kaufvertrag ausreichen. Das würde bedeuten: Zusammen mit den etwa 220.000 Anträgen, die beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (www.bafa.de) jetzt schon eingegangen sind, ist ab Ende des Monats der Topf für die Abwrackprämie zu 70 Prozent aufgebraucht. Der Handel schätzt, dass die Förderung bei diesem Tempo Mitte April nicht mehr zur Verfügung steht.

Denn die vom Staat bereitgestellte Summe von 1,5 Milliarden Euro reicht für 600.000 Kaufverträge im Autohandel. Ob die Bundesregierung den Topf aufstockt, bleibt weiterhin fraglich. Bisher hat sie dieser Forderung immer eine klare Absage erteilt.

Mehr zu diesem Thema und wie der Staat finanziell von der Abwrackprämie profitiert, lesen Sie in der neuen Ausgabe von auto motor und sport, Heft 7/2009, ab dem 12.03. im Handel.


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