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AC 378 GT Zagato auf dem Autosalon Genf

Der britisch-italienische Job

AC 378 GT Zagato Genf 2012 Foto: Newspress 22 Bilder

Der britische Autobauer AC Cars hat auf dem Autosalon in Genf den neuen AC 378 GT Zagato vorgestellt. Der Sportler wird von einem 6,2-Liter-V8 mit 434 PS befeuert und soll Mitte 2012 auf den Markt kommen.

09.03.2012 Uli Baumann

AC 378 GT Zagato sagt Ihnen nichts, aber dennoch kommt Ihnen das Design bekannt vor? Richtig, denn der jetzt auf dem Autosalon in Genf vorgestellte Sportwagen hatte schon 2009 an selber Stelle das Publikum als Perana Z-One begeistert. Ab Mitte 2012 soll der Zweisitzer nun endlich in den Handel kommen. Die Preise für den deutschen Markt sollen bei 109.990 Euro starten.

AC 378 GT Zagato mit Corvette-V8 auf 300 km/h

Der 4,40 Meter lange, 1,92 Meter breite und 1,23 Meter hohe AC 378 GT Zagato baut auf einen stählernen Rohrrahmen auf. Die von Zagato gezeichnete Karosserie mit der endlosen langen Motorhaube wird aus Kunststoffverbundmaterial geformt. Der Radstand soll bei 2,54 Meter liegen.

Angetrieben wird der AC 378 GT Zagato von einem 6,2-Liter-V8-Motor aus dem GM-Regal. Der sonst in der Corvette verbaute Achtzylinder leistet 434 PS und stellt ein maximales Drehmoment von 583 Nm bereit. Gekoppelt wird er mit einem manuellen Sechsgang-Getriebe, das die Motorkraft ausschließlich auf die Hinterräder weiterleitet. Bei einem Gewicht von 1.465 Kilogramm soll der AC 378 GT Zagato in unter vier Sekunden von null auf 100 km/h beschleunigen, die Höchstgeschwindigkeit soll bei rund 300 km/h liegen.

AC Roadster geplant

Den Fahrbahnkontakt halten 19 Zoll große Leichtmetallräder an der Vorderachse mit 245/40er Reifen. Hinten drehen sich 20 Zöller mit 305/35er Pneus. Verzögert wird mit einer Vierkolben-Brembo-Bremsanlage.

Doch beim AC 378 GT Zagato soll es nicht bleiben. Die britisch-italienische-Verbindung AC Cars-Zagato hat bereits ein Roadster Concept angekündigt, das in die legendären Fußstapfen der AC Cobra treten soll. Man will dabei aber nicht einfach den GT aufschneiden, sondern eine neue Linie entwickeln.

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