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ACEA

Autoabsatz sinkt

Foto: dpa

Der Autoabsatz in West-Europa wird im laufenden Jahr voraussichtlich leicht sinken. Die Neuzulassungen dürften gegenüber dem Vorjahr um 0,6 Prozent zurückgehen, teilte der europäische Herstellerverband ACEA am Mittwoch (20.2.) in Brüssel mit.

21.02.2008

In Frankreich und Deutschland werden aber - nicht bezifferte - Zuwächse erwartet. 2007 wurden in der EU knapp 16 Millionen Pkw neu zugelassen, 1,1 Prozent mehr als im Vorjahr.

ACEA bestätigte, dass der Diesel-Trend bei Personenwagen anhält. Im vergangenen Jahr waren in West-Europa 53,3 Prozent aller neuzugelassenen Autos mit einem Diesel-Motor ausgestattet. Im Zeitraum von Januar bis Oktober betrug der Anteil der Autos, deren Ausstoß die geplante europäischen CO2-Grenze von 120 Gramm pro Kilometer einhält, bereits zehn Prozent.

Die europäische Autoindustrie produzierte im vergangenen Jahr 17,1 Millionen Fahrzeuge, das bedeutete einen Zuwachs von 5,5 Prozent. Inklusive Lastwagen und Bussen gab es ein Plus von 5,3 Prozent auf 19,7 Millionen Fahrzeuge. Während Lastwagen um 15 Prozent zulegten, verloren Busse bei der Produktion um 24 Prozent. Angaben zu Automarken machte ACEA nicht.

Den Gesamtfahrzeugbestand auf europäischen Straßen weist der ACEA mit rund 261 Millionen für das jahr 2006 aus. Davon entfallen rund 88 Prozent oder 230 Millionen auf Pkws. Die hösten Fahrzeugkonzentrationen finden sich in Deutschland, Italien, frankreich, grußbritannien und Spanien. Den Diesel-Anteil an Bestand gibt der Verband mit rund 30 Prozent an. In Westeuropa besitzt statistisch gesehen jeder zweite Einwohner ein Auto, in Osteuropa nur jeder fünfte.

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