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ADAC-Affäre

Abschlussbericht findet keine weiteren Manipulationen

ADAC Preisverleihung Gelber Engel 2014 Foto: ADAC

In der Affäre um die Manipulation des Leserwahl "Lieblingsauto" im Rahmen der Preisverleihung "Gelber Engel" hat das Prüfungs- und Beratungsunternehmen Deloitte in seinem dritten und letzten Bericht keine weiteren Manipulationen gefunden.

25.02.2014 Holger Wittich

Manipulationsversuch wurde vereitelt

Allerdings soll der ehemalige Kommunikationschef Michael Ramstetter in einer E-Mail bei einem Mitarbeiter angefragt haben, ob die Platzierung eines Modells in der Kategorie "Reiselimousine 2014" von zweiten auf den ersten Platz geändert werden könne. Dies habe der Mitarbeiter zurückgewiesen.

In einem Bericht des Handelsblattes wird eine repräsentative Umfrage der Unternehmensberatung Q-Perior erwähnt, wonach sieben von zehn Deutschen nach den jüngsten Enthüllungen beim ADAC kein Vertrauen mehr in den Automobilclub haben. Außerdem sollen weniger als 40 Prozent der Bundesbürger glauben, dass es dem ADAC gelingt, die Krise schnell zu überwinden.

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