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Airbag

Audi ruft A3 zurück

Foto: Audi

Audi hat weltweit rund 600 Modelle des A3 wegen eines Problems mit dem Kopfairbag in die Werkstätten zitiert. Wie ein Audi-Sprecher gegenüber auto-motor-und-sport.de erklärte, könne der Gasgenerator des Kopfairbags schleichend Gas verlieren. Im Extremfall könne sich der Airbag nicht mehr entfalten.

17.08.2006

"In Deutschland sind 200 A3-Modelle aus dem Modelljahr 2006 von der Aktion betroffen. Der Mangel ist bei internen Versuchen entdeckt worden“, so der Sprecher. "Es handelt sich um eine fehlerhafte Gaspatrone eines bestimmten Zulieferers. Daher konnten wir die entsprechenden A3-Modelle genau eingrenzen.“ Es könne nahezu ausgeschlossen werden, dass dieses Teil in anderen Baureihen verbaut wurde.

Da es sich um einen sicherheitsrelevanten Mangel handelt, werden die Halter der Fahrzeuge über das Kraftfahrtbundesamt in Flensburg angeschrieben und mit ihren Autos in die Werkstätten gebeten. Dort wird die Gaspatrone getauscht. Die Aktion, die rund drei Stunden dauert, soll nach Audi-Angaben bereits weitgehend abgeschlossen sein. Zu den Kosten und dem Zulieferer mochte Audi keinen Kommentar abgeben.

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