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Probleme mit dem Airbag

BMW ruft neuen 7er zurück

BMW 730d, Frontansicht Foto: Hans-Dieter Seufert 26 Bilder

BMW ruft weltweit rund 26.000 Modelle des neuen BMW 7er in die Werkstätten zurück. Ein Fehler in der Airbagsteuerung könnte das Auslösen den Luftsacks verhindern. In Deutschland sind 2.600 Fahrzeuge betroffen.

15.04.2016 Uli Baumann

Das Problem: Metallpartikel in der Steuerung des Airbags können zu einem Kurzschluss führen und in Folge das Entfalten des Airbags bei einem Aufprall verhindern. Die betroffenen Modelle stammen aus dem Produktionszeitraum Juli bis Dezember 2015.

In Deutschland werden rund 2.600 Fahrzeuge zurückgerufen, der US-Markt ist mit 6.110 Einheiten betroffen, China mit rund 4.700 Fahrzeugen. Zum Teil seien die Fahrzeuge in Kundenhand, andere stehen noch bei den Händlern.

Alle Besitzer betroffener Modelle werden über das KBA angeschrieben und zum Tausch des Airbagmoduls mit ihrem Fahrzeug in die Werkstätten gebeten. BMW veranschlagt für den Austausch rund 4 Stunden.

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