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Alfa 147 Q2

Optimierte Traktion

Foto: Alfa Romeo

Alfa Romeo zeigt auf dem Pariser Autosalon den Alfa 147 Q2 mit Vorderachs-Sperrdifferenzial. Das System soll die Vorzüge eines Frontantriebs (wenig Gewicht, Platzsparend) mit denen eines Allradantriebs vereinen.

12.09.2006

Es basiert auf einem Differenzial mit Schlupfbegrenzung ähnlich eines Torsen-Differenzials. Es soll das Antriebsmoment in Abhängigkeit von Fahrbedingungen und Fahruntergrund kontinuierlich auf die Fronträder verteilen. Dadurch will Alfa Romeo die Fahrsicherheit spürbar gesteigert wissen, zudem die Nachteile (zum Beispiel mangelndeTraktion in Kurven) eliminiert haben.

Sobald das innenseitige Rad beginnt, an Grip zu verlieren, wird das Antriebsmoment teilweise nach dem außenseitigen Rad übertragen, wodurch ein geringeres untersteuerndes Verhalten, eine größere Stabilität, eine höhere Durchfahrgeschwindigkeit in der Kurve und ein weniger häufiges und spürbares Eingreifen der Fahrzeugkontrollsysteme erzielt wird. Auch Anfahren auf rutschigem Untergrund soll der Q2 durch sein Traktionsplus sicherer bewältigen.

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