In das Serienmodell flossen seit der Präsentation der Studie auf der IAA 2003 verschiedene Ressourcen der Schwestermarken Alfa und Maserati. So trägt der Zweisitzer unter der kaum veränderten Carbon-Hülle ein Stahlchassis und einen neu entwickelten 4,7-Liter-V8-Motor auf Maserati-Basis, der es auf eine Spitzenleistung von 450 PS und ein maximales Drehmoment von 470 Nm bringt. Weitere Eckdaten des hinter der Vorderachse eingebauten V8 sind sein Zylinderwinkel von 90 Grad und ein Block aus Aluminium.
Zur Kraftübertragung auf die Hinterräder dient ein automatisiertes Sechsgang-Getriebe mit Schaltwippen am Lenkrad in Kombination mit einem elektronisch gesteuerten Sperrdifferenzial, die beide ihre Heimat an der Hinterachse finden.
Fahrwerksseitig setzt der 8C auf Alu-Radaufhängungen und eine Hochleistungsbremsanlage. Diese findet ihren Platz hinter 20 Zoll großen Leichtmetallfelgen mit Reifen der Größe 245/35 an der Vorderachse und 285/35 an der Hinterachse. Eine elektronische Stabilitätskontrolle sorgt für zusätzliche Sicherheit.
Das Interieur zeichnet sich durch die großzügige Verwendung von Kompositmaterialien für die Armaturenblende und Türpanele aus. Die Schalensitze kommen in Carbon daher.
Gebaut werden soll der 8C voraussichtlich ab November 2007 in einer Kleinserie von 500 Stück, die zu Preisen von klar über 125.000 Euro unter das fahrende, aber vermutlich überwiegend sammelnde Volk gebracht werden soll.
Alfa 8C Competizione: So kommt er
Die italienische Fiat-Tochter Alfa Romeo zeigt auf dem Auto Salon in Paris die endgültige Serienversion des Sportcoupés 8C Competizione, das nur in einer limitierten Auflage produziert werden soll.
Autor: uba





