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Harald Wester gibt Alfa und Maserati ab

Bigland wird neuer Markenboss

Reid Bigland Foto: FCA

Fiat-Chrysler hat die Spitzenpositionen bei Alfa Romeo und Maserati neu besetzt. Bislang führte Harald Wester beide Marken, jetzt übernimmt Reid Bigland.

24.05.2016 Uli Baumann 2 Kommentare

Der 49-jährige Kanadier Reid Bigland fungierte bei FCA bislang als US-Verkaufschef und Chef von FCA Canada. Bigland behält beide Posten und übernimmt dazu die Markenführung von Alfa Romeo und Maserati.

Marchionne will Neuausrichtung

Beide wurden bislang von Harald Wester geführt. Der 58-Jährige soll sich künftig auf seine Rolle als Konzernentwicklungschef konzentrieren. FCA-Boss Sergio Marchionne begründet den Chefwechsel mit einer Neuausrichtung beider Marken.

Bigland hat FCA auf dem US-Markt zu neuen Verkaufserfolgen verholfen und auch die Marken Dodge und Ram erfolgreich neu positioniert.

Neuester Kommentar

also, ich weiss nicht...
der Wester passte vom image her mMn perfekt zu Alfa und Maserati, als distinguierter, eleganter europäer, ich glaube er hat auch sehr gute arbeit geleistet, bei beide marken.
ihm seine aufgabe zu entziehen, gerade jetzt wo Alfa wieder durchstartet, kommt mir zumindest sehr komisch vor, fast wie eine degradierung.
ich will jetzt nicht anzweifeln das Bigland einen guten job leisten kann, schliesslich hat er bisher doch vieles erreicht, in den USA, und die sollen ja das hauptmarkt für die zwei marken werden.
aber, es ist doch nicht so, das er bisher zu wenig zu tun hatte, als USA- und Kanada-(verkaufs)chef, hat er noch so viele "kapazitäten" frei?
die konsolidierung von Maserati und die "wiedergeburt" von Alfa sind doch keine aufgaben die man einfach so, nebenbei löst, andere konzerne stellen für diesselbe 4 positionen 8 leute an...
vor allem aber, nach dem ganzen gerede von "Alfa ganz aus Italien, wir wollen der ganze welt wieder lust auf Italien machen" usw, ist ziemlich überraschend das der chefposten bei beiden marken mit einen seeehr typisch amerikanischen sunnyboy-yuppie-bodybuilder besetzt wird...
kein wunder das er der perfekte typ war, um Dodge RAM und ähnliches unter den amerikanischen volk zu bringen, aber vom image her, sorry, um italienischem lebensstil in der ganzen welt zu repräsentieren ist er genauso geeignet wie, keine ahnung, Dolly Buster.

naja... 25. Mai 2016, 10:45 Uhr
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