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Erlkönig Audi A7 (2018)

Mehr Platz, weniger Gewicht, kein V8

Erlkönig Audi A7 Sportback Foto: Stefan Baldauf 60 Bilder

Audi bringt 2018 die nächste Generation des A7 Sportback auf den Markt – erstmals wurde jetzt ein Prototyp des viertürigen Coupés erwischt.

21.09.2016 Holger Wittich 3 Kommentare

Zu sehen ist, der neue Audi A7 lehnt sich optisch wieder eng an den Audi A8 an, erhält schmale LED-Scheinwerfer und einen extrem breiten Grill. Ansatzweise ist auch schon der verlängerte Radstand zu erkennen. Denn der neue Audi A7 soll sich doch deutlicher als bisher vom Audi A6 unterscheiden und mehr Platz für die Passagiere im Fond bieten.

Neuer Audi A7 Sportback wiegt weniger

Natürlich baut der A7 wieder auf dem Modularen Längsbaukasten (MLB) auf, der auch die neue Generation (C8) des Audi A6 tragen wird. Diese ermöglicht eine Gewichtsreduktion von 100 Kilogramm und eine Minimierung des Verbrauchs. Als Basismotor sind die TFSI und TDI mit 2,0-Liter Hubraum am Start, die im A6 arbeiten werden.

Audi-Neuheiten, Audi A7Foto: Christian Schulte
Virtuell enttarnt: So sieht der neue Audi A7 Sportback ab 2018 aus.

Bei den Top-Dieseln wird der Dreiliter-V6 am Start sein, der elektrisch verdichtet und doppelt auflädt – seine Leistung dürfte die 400-PS-Marke überschreiten. Einen V8 wird es beim A6 und beim Audi A7 Sportback nicht mehr geben.

Stärkster Audi A7 mit bis zu 600 PS

Neben den konventionellen Motoren bietet Audi auch im A7 einen Plug-in-Hybriden mit Dreiliter-V6 an. Diese kommen als Benziner und als Diesel auf den Markt mit bis zu 450 PS. Der stärkste Sechszylinder kommt als Top-Aggregat auf 600 PS.

Audi Prologue AllroadFoto: Audi
Der Innenraum des Audi Prologue (hier als Prologue Allroad) zeigt, wie die Bildschirme im A7 angeordnet sein werden.

In Sachen Ausstattung bietet der neue Audi A7 Sportback Bildschirme mit extrem dünnen OLEDs – sie erlaube auch, unterschiedliche Inhalte für Fahrer und Beifahrer anzeigen zu lassen. Die Audi Prologue-Studie hat bereits hier einen kleinen Ausblick gegeben. Darüber hinaus hält die Gestensteuerung Einzug, die Sprachsteuerung wird optimiert und Kameras, sowie Radar-, Laser- und Ultraschall-Sensoren übernehmen in bestimmten Fahrsituationen die Kontrolle.

Das autonome Fahren ist quasi vorbereitet. Auch soll über eine App der neue A7 autonom einparken können. Audi sucht bereits Kooperationen mit Parkhausbetreibern.

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Leider bleibt Audi der König der vorderen Überhänge. Konnte man beim letzten A4 und A5 etwas auf Verbesserung der Proportionen hoffen, ist dank des MLB wieder ein schrumpfen der" Prestigezone " ( Abstand Tür zu Vorderrad ) und ein erneutes wachsen des Vorderbaus in Richtung Nasenbär erfolgt.
Sowohl der neue A4, A5, Q7 und jetzt A7 haben zum Teil wieder deutlich längere Nasen bekommen und wenn man sich die Erlkönige des neuen A8 anschaut, ist dort noch gruseliges zu erwarten ! Schade, ich dachte der neue Designer Lichte würde die Verbesserung der Proportionen fortsetzen, anstatt wieder zum alten Muster zurück zu fallen ...

neumi 21. September 2016, 21:21 Uhr
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